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Ausschreitungen: Direkter Ost-West-Vergleich

Nach den Ausschreitungen am vergangenem Wochenende beim Spiel zwischen dem FC Hansa Rostock und der SG Dynamo Dresden haben wir uns die Mühe gemacht, einen direkten Ost-West-Vergleich in puncto Ausschreitungen der letzten beiden Jahre beim Fußball zu erstellen. Das Ergebnis wird dabei sicherlich einige Klischees über den Haufen werfen, denn der Fußball-Osten ist längst nicht so gewalttätig, wie es immer wieder gern durch die Medien suggeriert wird.

Ganz im Gegenteil, denn bei den Krawallen im Umfeld von Fußballspielen sind unter den schwersten Vorkommnissen seit 2012 keine Ostvereine in den “Bad 10″ zu finden, wenn man sich auf die einzelnen Besucherzahlen der verschiedenen Threads im größten deutschen Fanforum bezieht. Erst auf Platz 12 erscheint mit der SG Dynamo Dresden ein ostdeutscher Verein in dieser Statistik.

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Mediales Interesse –

FC Sankt Pauli vs. VfB Lübeck [06.01.12 – Schweinske-Cup] – 289.687

1. FC Nürnberg vs. SpVgg Greuther Fürth [20.12.11] 214.830

1. FC Köln vs. Schalke 04 [18.01.14] 164.582

Hannover 96 vs. Eintracht Braunschweig [08.11.13] 150.365

1. FC Köln vs. Borussia M’gladbach [04.03.12] 136.033

FC Kaiserslautern vs. Karlsruher SC [04.10.14] – 122.693

Borussia Dortmund vs. FC Schalke 04 [20.10.12] – 119.831

Fortuna Düsseldorf vs. 1. FC Köln [22.12.13] 107.086

1. FC Köln vs. FC Bayern München [05.05.12]104.638

1. FC Köln vs. Borussia M’gladbach [21.09.14]104.280

Alemannia Aachen vs. FC Saarbrücken) [07.08.12]103.382

Eintracht Frankfurt vs. Dynamo Dresden [16.03.12] 101.552

Fazit: Bereits seit mehreren Jahren geht es deutlich ruhiger im Umfeld der ostdeutschen Stadien zu. Selbst in Dresden sind seit längerer Zeit keine größeren Vorfälle mehr in der Öffentlichkeit bekannt geworden. Einzig bei den Auswärtsspielen der Schwarz-Gelben wird durch einzelne Störer immer wieder für Schlagzeilen gesorgt, so auch am vergangenen Wochenende. Spiele der 2. Bundesliga sowie 3. Liga in Cottbus, Aue, Chemnitz, Erfurt, Halle oder bei Union Berlin sind dafür so sicher wie niemals zuvor. Eine positive Entwicklung, welche jedoch gerade im Westen der Republik merklich in die andere Richtung abdriftet.

Sportwetten: Wette verloren, trotzdem gewonnen

So genannte Sport- oder Fußballwetten haben gerade in den letzten beiden Jahren einen enorm hohen Zulauf in Deutschland erfahren. Da es seit dem Veto des europäischen Gerichsthofs zum deutschen Glücksspielvertrag keine neuen Bestimmungen gibt, sind Sportwetten demzufolge weder legal noch illegal. Zudem gibt es einige deutsche Glücksspiel-Lizenzen aus dem Bundesland Schleswig-Holstein, so unter anderem auch für das renomierte Online-Portal Mybet.

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3. Liga: Fleißige Kartensammler aus dem Osten

Nach fast einem Drittel der Saison gibt die Fairnesstabelle erste Aufschlüsse über das Verhalten der Spiele auf dem Platz. Dabei langen die Spieler ordentlich hin. Ganz vorne dabei: Die Mannschaften aus dem Osten.

Der FC Hansa Rostock ist die beste Mannschaft aus dem Osten in der 3. Liga, wenn es nach dem Kriterium der Fairness geht. Aber selbst dann belegen die derzeit kriselnden Rostocker nur den 14. Tabellenplatz. Ja, die Ost-Mannschaften lassen es in Sachen Kartenspiel ordentlich krachen.  So hat RasenBallsport Leipzig die berühmt berüchtigte rote Laterne inne, Chemnitz belegt den 18. Platz und geht somit auf Tuchfühlung zum Halleschen FC. Zweitbeste Osttruppe ist FC Rot-Weiß Erfurt, der Rang 15 für sich beansprucht.

Dabei schlagen bei RasenBallsport Leipzig als Schlusslicht vor allem die gelben Karten zu Buche. Schließlich kassierten die Sachsen bereits 33-mal die Verwarnung. Zum Vergleich: Die U23 des VfB Stuttgart bekam erst vierzehn Verwarnungen. In Sachen Platzverweise sind die Leipziger zwar auch gut dabei, jedoch können fünf Vereine jeweils drei Ampelkarten vorweisen. Darunter mit Chemnitz und Rostock zwei Teams aus den neuen Bundesländern.

Insgesamt wurden bisher 520-mal Verwarnungen ausgesprochen, 16-mal gab es Gelb-Rot und 15-mal wurden die Sünder direkt zum Duschen geschickt. Statistisch gesehen bedeutet das: In jedem vierten Spiel gibt es einen Platzverweis, durchschnittlich4,3 gelbe Karten finden pro Begegnung einen Abnehmer.

Dabei leisten die Ost-Vereine einen hohen Beitrag:  143 Karten kassierten die Klubs gemeinsam, was etwas mehr als ein Drittel ausmacht. Insgesamt ist bei der Auswertung auffällig: Im Süden der Republik wird mit weniger Körpereinsatz gespielt. Sieben der ersten acht Mannschaften kommen aus den südlichen Gefilden.

Was kurios erscheint, könnte insgesamt mit der Stimmungskultur in den Stadien verbunden werden. Gerade bei den ostdeutschen Klubs sind die Stadion meist gefüllter, die Stimmung ist laut und gerät bei umkämpftem Spielverlauf gerne mal ins Hektische.  Dass sich davon die Akteure anheizen lassen, könnte als doch recht wahrscheinliche Begründung fungieren.

[hh]

2. Bundesliga: In einer Kategorie “Spitzenteam”

Dynamo Dresden erlebte einen Saisonstart zum Vergessen. Mittweile avancierte man zwar vom Verlierer-  zum Unentschieden-Team (zuletzt drei Punkteteilungen), doch bleibt  unter dem Strich der desolate 17. Tabellenplatz. Was das Zuschauerinteresse angeht, mischen die Dynamos jedoch ganz weit vorne mit.

Der 1. FC Köln, Fortuna Düsseldorf und der 1. FC Kaiserlautern – diese drei populären Teams sind die einzigen, die Dresden in Sachen Zuschauerinteresse etwas vormachen. Mit einem Zuschauerschnitt von 26.619 Besuchern pro Partie sind die Sachsen verdientermaßen vorne dabei, was insbesondere im Rahmen des schlechten Saisonstarts bewundernswert  ist. Trotz der anhaltenden sportlichen Krise ist das Interesse an den Schwarz-Gelben groß, was viel über die leidenschaftlichen Fans aussagt.

Zum Vergleich: Die letzten vier der Zuschauertabelle (Aalen, Sandhausen, Frankfurt und Ingolstadt) bringen es zusammen gerade einmal  auf einen ähnlichen Wert wie die Dresdener Dynamos. Ebenfalls in den unteren Regionen beheimatet sind die Erzgebirgler aus Aue. Knapp 9.000 Zuschauer besuchen die Spiele der Veilchen. Nichtsdestotrotz können die Erzgebirgler mit der Resonanz zufrieden sein, schließlich ist die Sparkassen-Arena zu fast 3/5 gefüllt. Ein Wert, den sich viele hochdekorierte Klubs wünschen würden.

Enttäuschend ist dagegen der Wert von Energie Cottbus. Nur 8.800 Zuschauer strömen in das Stadion der Freundschaft. Für einen ehemaligen Bundesligisten ein erschreckend schwacher Wert, schließlich bleiben über 50 Prozent der Plätze unbesetzt.

Stark wie erwartet sind hingegen die Eisernen von Union Berlin. In der reinen Durschnitts-Tabelle sind die Hauptstädter Sechster, was die Auslastung angeht allerdings erstplatziert.  Schließlich bringen die Rot-Weißen von Union über 93 Prozent der Karten an den Fan. Da können selbst die starken Dynamos nicht mithalten. Das glücksgas-Stadion kommt auf eine Auslastung von rund 83 Prozent. Übrigens ein  Wert, an dem sich Bundesligisten wie Hertha BSC, der VfB Stuttgart und Nürnberg die Zähne ausbeißen. Die Fans beweisen den Zahlen entsprechend Bundesligatauglichkeit. Zeit, dass die Dresdener Profis ihre Qualitäten für das Unterhaus unter Beweis stellen.

[hh]

Ligavergleich: Zuschauerpotenzial in der Regionalliga

Nachdem Ostfussball.com kürzlich die Viertliga-Vereine mit der größten Zuschauerresonanz kürte, wagen wir nur den Ligavergleich.

Dazu addierten wir die Zuschauerzahlen der jeweiligen Liga und dividierten durch die Anzahl der Vereine. Wenig überraschend ist es, dass die Regionalliga West deutlich gewinnt. Mit Rot-Weiß Essen, Alemannia Aachen und Rot Weiß Oberhausen tummeln sich viele renommierte Vereine mit großem Zuschauerpotenzial. Im Durchschnitt werden die Spiele von 2160 Zuschauern besucht. Mit den Zweitvertretungen von Schalke 04, Borussia Mönchengladbach, Fortuna Düsseldorf,  1. FC Köln und Bayer Leverkusen tummeln sich fünf U23 Mannschaften in den Liga-Gefilden. Das zieht den Liga Durschnitt erheblich runter.

Den zweiten Platz sichert sich knapp die Regionalliga Süd-West. Mit Hessen Kassel, den Kickers Offenbach, der  TUS Koblenz sowie der Eintracht aus Trier tummeln sich vier Flaggschiffe an der ligainternen Tabellenspitze. Mit 1700 Zuschauern wird dabei ein guter Zuschauerschnitt erreicht, wobei sechs zweite Mannschaften die Zahl deutlich nach unten korrigieren. Dicht gefolgt wird die Regionalliga-Südwest von der Spielklasse aus dem Osten der Republik. 1520 Zuschauer werden dort an den Stadionkassen gezählt, wobei diese Spielklasse mit den wenigsten zweiten Mannschaften aufwartet. Gerade einmal zwei höherklassige Vereine (Hertha BSC und Union Berlin) geben ihren Talenten in der vierten Liga Spielpraxis. Die Ersatzteams von  Energie Cottbus, Dynamo Dresden,  und Erzgebirge Aue spielen allesamt in unterklassigen Ligen. Dafür wartet die östlichste Spielklasse mit viel Tradition auf.

(Foto: YouTube.com)

Abgeschlagen präsentieren sich hingegen der Süden und der Norden. Gerade einmal  800 Zuschauer verfolgen die Partie in der Regionalliga Bayern, wobei die Amateurmannschaften von 1860 München und dem großem FC Bayern den Liga-Durchschnitt sogar ordentlich aufpolieren. Nur 750 Zuschauer zählt die Regionalliga Nord. Bezeichnend, dass die Zahl ohne die U23 vom FC St. Pauli noch deutlich schwächer ausfallen würde. Der Oberligist BFC Dynamo Berlin würde mit seinen 900 Zuschauern bei Heimspielen sogar eine Spitzenposition einnehmen. Von allen Fünfligisten auf ehemaligen DDR-Territorium ist der BFC  der größte Zuschauermagnet.

[hh]

Fragen und Antworten jetzt auf Wettfuchs

Wettanbieter, die Qual der Wahl –

Das Geschäft mit Sportwetten blüht. Das ist auch kein Wunder. Mit dem Aufkommen der Online-Buchmacher haben Sportwetten den Ruf verloren, von zwielichtigen Gestalten in verrauchten Hinterzimmern der Wettbüros platziert zu werden. Der Durchschnittsbürger begnügte sich bis dahin mit dem Totoeinsatz am Wochenende. Sportwetten können heute von überall platziert werden. Gleich, ob zu Hause vom PC aus oder über mobile Endgeräte im Café oder Schwimmbad – Onlinewetten gehen von überall. Die Frage für den Einsteiger ist jedoch, welcher Anbieter ist der Beste. Immer mehr Buchmacher bieten ihren Service im Internet an, der Überblick ist für den Laien schon lange verloren gegangen. Hilfreich ist bei der Auswahl daher die Nutzung eines Sportwettenvergleichs. Auf der Homepage Wettfuchs.net findet sich beispielsweise nicht nur eine Auflistung der sogenannten harten Fakten, die einen Anbieter ausmachen.

Dazu gehört die Höhe der Bonuszahlung auf das Wettkonto bei der Ersteinzahlung, die Quoten und natürlich auch die Mindesteinzahlung. Mindestens genauso wichtig wie die harten Fakten sind aber die persönlichen Erfahrungen anderer Spieler, die auf diesem Portal ebenfalls gepostet werden. Dazu kommt der offene Bereich, in dem jeder Interessierte Fragen an die Community stellen kann, die dann entweder von anderen Mitgliedern oder von der Redaktion beantwortet werden. Gerade die Erfahrungen der Redaktion eines Vergleichsportals sind im Grunde nicht mit Geld zu bezahlen. Die Mitarbeiter beschäftigen sich ausschließlich mit dem Thema und wissen bei der Analyse eines Buchmachers genau, worauf sie zu achten haben, um Stärken und Schwächen bestens herausarbeiten zu können. Für einen ist der Vergleich nicht zu stemmen

Den Anbieter, der am ehesten geeignet ist, alleine herauszufinden, ist im Grunde ein Ding der Unmöglichkeit für den einzelnen Spieler. Er müsste bei jedem Buchmacher ein Konto eröffnen, um dann die Abläufe alle genau miteinander zu vergleichen. Dauer der Auszahlung des Gewinnes, Höhe der Quoten auf die Top-Partien, alle diese Punkte gegenüberzustellen, ist unmöglich. Vor diesem Hintergrund ist die Nutzung eines Vergleichs genau genommen unabdingbar. Die Unterschiede der einzelnen Anbieter sind nicht so groß, zur bestmöglichen Ausnutzung der unterschiedlichen Quoten kann es sogar hilfreich sein, bei mehreren Buchmachern Konten zu unterhalten.

Fußballwetten: Neuer Quotenvergleich mit Openodds

So findet sich die höchste Quote –

Unzählige Anbieter möchten am Milliardenmarkt der Sportwetten ihren Anteil verdienen. Für die Spieler stellt sich die Frage, welcher Buchmacher nun der Beste ist, und wer die höchsten Quoten bezahlt. Dieser Frage einzeln nachzugehen, wäre so zeitaufwendig, dass keine Zeit mehr für das Platzieren einer Wette bliebe. Clever ist, wer einen Wettquotenvergleich nutzt.

Auf der Seite openodds.com werden die Quoten der einzelnen Buchmacher zu bestimmten Partien aufgelistet, es ist mit einem Blick ersichtlich, wo das Platzieren des Einsatzes den höchsten Ertrag bringt. Bereits nach wenigen Selektionen wird ersichtlich, dass es immer die gleichen Anbieter sind, welche in der Spitzengruppe der besten Quoten zu finden sind. Die logische Konsequenz daraus ist, nicht nur ein Wettkonto zu unterhalten, sondern mehrere Buchmacher zu nutzen.

Nach dem Wettquotenvergleich ergibt sich dann von selbst, wo die Wette platziert wird. Die Nutzung unterschiedlicher Buchmacher bietet noch einen weiteren Vorteil. Jeder Buchmacher zahlt einen Bonus. Die Kooperation mit verschiedenen Buchmachern erhöht zwangsläufig auch die Anzahl der Bonuszahlungen. Wer die Auszahlungsvoraussetzungen beachtet, hat damit eindeutig bessere Möglichkeiten, mit geschenktem Geld Gewinne zu erwirtschaften und damit ohne eigenen Einsatz die Haushaltskasse aufzufüllen.

Wettquotenvergleiche sind noch neu –

Wettquotenvergleiche blicken noch auf keine all zulange Historie zurück, das Thema ist noch relativ neu. Was für Darlehen und Tagesgelder schon lange üblich ist, macht jetzt auch bei Sportwetten von sich reden. Der Vergleich stellt sicher, dass die Spieler immer die höchste Quote setzen können, und nach der Partie nicht das Ärgernis haben, dass der Nachbar bei gleichem Ergebnis den höheren Gewinn erzielte. Die Aufteilung auf mehrere Buchmacher ist finanziell unproblematisch.

Die Ersteinzahlungen auf ein Wettkonto sind ausgesprochen übersichtlich und unterscheiden sich deutlich von Ersteinzahlungen auf Anlagekonten bei Banken oder Brokern. Vor diesem Hintergrund werden die Sportwetten nicht nur zu einem aufregenden und spannenden Erlebnis, sondern auch zu einem höchst lukrativen Ereignis. Der Vergleich erspart die Recherche im Internet, spart Zeit und bringt Geld. Wer das Portal nutzt, wird immer wieder darauf zurückgreifen, da es im Grunde keine praktischere Lösung gibt, die Wetteinsätze zu optimieren.

Sportwetten: Vergleich von Buchmachern

Fußball findet nicht nur in der ersten Liga statt –

Fußball ist spannend. Fußball in der ersten Liga ist spannend und bringt das große Geld. Regionaler Fußball ist spannend, bringt nicht viel Geld, wird aber dafür von um so mehr Herzblut begleitet. Wer beim Fußball so richtig mitfiebert und den für den regionalen Sport um so wichtigeren Sachverstand mitbringt, kann sein persönliches Budget über Sportwetten erheblich aufbessern. Die großen Online-Wettportale bieten nicht nur Wetten auf die hohen internationalen Ligen an, sondern stellen auch ein großes Portfolio an den unteren, den regionalen Ligen zur Verfügung. Es stellt sich natürlich die Frage, welcher Anbieter als Partner für Sportwetten infrage kommt.

Sportwetten.org hat sich als Vergleichsportal etabliert, welches alle Buchmacher genau unter die Lupe nimmt und eingehend die Stärken und Schwächen aufzeigt. Für den Neuling wäre es kaum darstellbar, alle Anbieter zu vergleichen und so den richtigen Partner zu finden. Vergleichsportale, deren Redaktionsmitglieder nichts anderes machen, als sich mit dem Thema zu beschäftigen, sind der ideale Weg, eine objektive Übersicht zu finden.

Die Quoten machen den Unterschied –

Die großen Buchmacher bieten fast alle die gleichen Sportarten und Ligen an. Die Unterschiede liegen in den Quoten und auch in den Bonuszahlungen. Nicht jeder Buchmacher zahlt die gleiche Quote. In der einfachsten Variante der Wette, Sieg, Remis oder Niederlage, zahlt der eine Anbieter auf Sieg mehr, der andere auf Unentschieden. Genau genommen macht es Sinn, mehrere Wettkonten zu unterhalten, um jeweils auf den Anbieter zurückgreifen zu können, der für das erwartete Ergebnis die höchste Quote zahlt.

Ein weiterer Unterschied zeigt sich in den Bonuszahlungen. Abgesehen von der Höhe wird auch bei den Auszahlungsvoraussetzungen unterschieden. Neben dem Zeitraum, innerhalb dessen die Bonuszahlung umgesetzt werden muss, kommt es auch auf die Wetten an, welche dafür zulässig sind und die Häufigkeit, mit der gesetzt werden muss. All diese Details werden in einem Wettanbietervergleich offen gelegt, der Einzelne könnte diesen Vergleich nicht stemmen. Mit dem richtigen Buchmacher wird auch der regionale Sport noch einmal deutlich aufregender, neben dem Herzflattern vor Ort, wenn die eigene Mannschaft spielt.