Schlagwort-Archiv: Umfrage

Fundstück des Tages # 370 [Rote Bullen, Beliebtheit]

In loser Folge dokumentiert Ostfussball.com in dieser Rubrik mehr oder weniger (ost)fußballtangierende Kostbarkeiten der deutschen Schriftsprache – unkommentiert, da die Fundstücke zumeist schon einiges postulieren, dabei ihrerseits selbst sprechen oder eben einfach nur Geschichten zu erzählen scheinen; mitunter aus erst kürzer zurückliegender Vergangenheit, der Gegenwart und vielleicht sogar schon aus der näheren Zukunftoder auch darüber hinaus; zuweilen durchaus in Ergänzung der einen [11Freunde: Warum RB Leipzig so unbeliebt ist] oder anderen dahingehend vormalig bezüglichen Publikation bei Ostfussball.com

(Foto: Ostfussball.com)

(…) Im Januar werden Sachsens Sportler des Jahres geehrt (…) Auf dem Zettel fehlen diesmal die Fußballer. Dynamo Dresden, vor zwei Jahren als Zweitliga-Aufsteiger Mannschaft des Jahres, ist im Mai bekanntlich gerade so dem Abstieg von der Schippe gesprungen (…) Die nächsten Fußballer, die in der Sachsen-Umfrage ganz oben stehen könnten, sind die “Roten Bullen” nach ihrem Durchmarsch in die 2. Liga. Problem bei dieser Publikums-Umfrage: Die Beliebtheit der Leipziger hält sich hierzulande in Grenzen.

Quelle im vollständigen Original -> ‘Meine Meinung’ von Thomas Schmidt, “Keine Lobby bei Sportlerwahl”, Morgenpost am Sonntag, 15. Dezember 2013

SFV: Kleinfeld-Reform kommt nicht

Auf eine offizielle Anfrage von Ostfussball.com erhielten wir noch im Januar 2013 folgende Antwort von Jens Vöckler vom Sächsischen Fußball-Verband: “Mit einer Rücknahme der Richtlinien ist nicht zu rechnen. Änderungen einzelner Regelungsinhalte sind im Bedarfsfall mittelfristig möglich, wenn Erfahrungen im praktischen Spielbetrieb ausreichend vorliegen und ausgewertet sind” (Ostfussball.com berichtete). Diese Aussage ist aber schon wieder alles Schnee von gestern, denn der Fußballverband Leipzig gab nun auf seiner Homepage folgende Mitteilung an die Mitglieder bekannt –

Vorstand des Fußballverband Stadt Leipzig lehnt Umsetzung der Kleinfeldreform ab! – Ausführungsbestimmungen wurden verabschiedet

Der Vorstand hat sich in seiner Sitzung am 26.03.2013 klar gegen die Kleinfeldreform ausgesprochen. Bereits in den vergangenen Wochen fand eine umfangreich angelegte Umfrage sowie zahlreiche Gespräche mit einzelnen Vereinsvertretern statt. Hierbei sollte die Umsetzbarkeit der Reform letztmalig überprüft werden. Der Jugendausschuss kam durch das klare Votum der Vereine zu dem Schluss, dass die Reform in der Stadt Leipzig nicht umsetzbar ist und stellte den Antrag auf die Verabschiedung von Ausführungsbestimmungen für den Nachwuchs für die Saison 13/14. Diese beinhalten u.a. die Beibehaltung der jetzigen Spielfeldgrößen und Spielerzahlen im Bereich des FVSL. Ausgenommen von diesem Beschluss ist die E-Junioren Regionalkreisliga, die als Spielunion gemeinsam vom Fußballverband Stadt Leipzig, dem Nordsächsischen Fußballverband sowie dem Fußballverband Muldental/Leipziger Land durchgeführt wird.

Der Vorstand des Fußballverbandes der Stadt Leipzig stimmte dem Antrag des Jugendausschusses mehrheitlich zu!

Präsident Heiko Sander nach dem Beschluss des Antrags des Jugendausschusses: “Es ist für uns als Verband wichtig, dass wir auf die Nöte und Belange der Vereine unserer Stadt eingehen. Uns blieb aufgrund der teils erschreckenden Zahlen und belegten Bedenken aus der durchgeführten Umfrage des Jugendausschusses keinerlei Alternative, als eine Ausführungsbestimmung zu verabschieden, welche von der des Sächsischen Fußballverbandes e.V. abweicht. Nur so können wir einen geordneten Spiel- sowie Trainingsbetrieb in der deutlichen Mehrzahl der Vereine sichern und gewährleisten.”

Die detaillierten Ausführungsbestimmungen werden zeitnah auf unserer Homepage veröffentlicht.

[Quelle: fussballverband-stadt-leipzig.de]

Buch: Ultras im Abseits – Leseprobe

Ultras sind jung, aber nicht dumm

(…) Aber geschenkt: Ultras sind meist noch sehr jung. Dumm sind sie allerdings nicht. Schon gar nicht in ihrer Kommerzkritik. Denn natürlich wissen auch Ultras, dass Sponsorengelder fließen müssen, um einen Bundesligaetat aufrechtzuerhalten. Die Nürnberger Ultras führen deshalb gerade eine Umfrage durch. Durch das Zwischenergebnis fühlen sie sich bestätigt. 88 Prozent der Teilnehmer würden 1,50 Euro pro Spiel zusätzlich bezahlen, wenn sie dafür in ein Stadion mit einem traditionellen Namen kommen. Ansonsten gilt das Ceterum Censeo der Szene: Lieber als aufrechter Klub in der Zweiten Liga spielen denn als durchkommerzialisiertes Konstrukt in der ersten. Man identifiziert sich schließlich mit dem Verein, nicht mit dem Tabellenplatz der jeweils aktuellen Mannschaft.

Nach jedem Spiel posten Ultras Hunderte Fotos von ihren Choreografien, sie bewerten den “Support” der Gastmannschaft und ihre eigene Gesangsleistung. Ultras sind Teil der Generation Internet. Sie stellen alles online, was von ihren Heldentaten kündigt. Ultras sind enorm selbstverliebt. Zu ihrer Entschuldigung kann man nur anführen, dass das in der großen Blase namens Bundesliga so gut wie alle sind: Spieler. Funktionäre. Und nicht zuletzt Journalisten.

Der “Support”, angeblich ja die selbstlose Unterstützung der eigenen Mannschaft, ist längst auch zum Wettbewerb zwischen den Ultra-Szenen einzelner Klubs geworden. Er wird mit allem ausgetragen, was spektakulär aussieht. Rauch und grell leuchtende Bengalos sehen verrucht aus, genau wie die schwarz gekleideten jungen Männer selbst.

Deren Werte fasst ein Vertreter der Szene auf einem von einer bundesweiten Ultrainitiative veranstalteten Fankongress mit drei kraftvollen Worten zusammen: “Freiheit, Unabhängigkeit, Autonomie.” Dabei ist die Szene bei aller Freiheits-Rhetorik reglementierter als jeder Kaninchenzüchterverein.

Insofern hat auch der Korpsgeist der Szene etwas Urdeutsches: “Wenn Polizei und Ultras aufeinandertreffen”, hat der Fanbeauftragte der DFL, Thomas Schneider, erkannt, “stehen sich zwei weiße, von Deutschen dominierte Männerbünde gegenüber. Da geht es um Treue, Ehre und Territorien.”

Klar ist: Wenn Rettung naht, dann muss sie aus der Szene selbst kommen. Dass es die Ultras gibt, ist richtig, schön und wahr. Es stimmt schließlich tatsächlich, dass sie ein Stachel im Fleisch des Fußball-Establishments sind. Nur, dass man das lieber feststellen würde, wenn die Ultras nicht so versessen darauf wären, sich als Che Guevaras von Paderborn zu stilisieren, bis sie auch in ihren hellsten Momenten nicht mehr merken, wie kleingartentauglich sie geworden sind.

Fanfreundliche Anstoßzeiten, bezahlbare Tickets, keine Abschaffung der Stehplätze – all das sind Forderungen, die die Ultras am entschiedensten artikulieren, die aber von fast allen Stadiongängern geteilt werden. Und solange das so ist, wird jeder Versuch von Verbänden und Polizeigewerkschaften zum Scheitern verurteilt sein, die Ultras gegen die vermeintlich “echten”, also weniger sperrigen Fans auszuspielen. Vorausgesetzt, die Ultras sehen alle anderen Fußballfans in der Kurve nicht genau so, wie sie auch von den Fußballmächten gesehen werden: als unkritische konsumierende Masse.

Bleibt zu hoffen, dass diese Sichtweise nicht einmal als entscheidende Überdosis Arroganz auf einem Grabstein mit der Aufschrift “Ultra” stehen wird. Eines ist sicher: Bei der Beerdigung werden ein paar unangenehme Gestalten mit verdächtig guter Laune auftauchen. Noch wäre genug Zeit, sich ihnen lebend zuzuwenden. Weder die Fifa noch Anheuser-Busch wohnen in der Sesamstraße (…)

Foto: bilder.ultras.ws

Leseprobe aus dem Buch “Ultras im Abseits? Porträt einer verwegenen Fankultur”, Verlag Die Werkstatt, erhältlich seit 14. April, 14,90 Euro.

Fundstück des Tages # 194 [Leipzig Fernsehen, RB Leipzig, Wer soll gehen?]

In loser Folge dokumentiert ostfussball.com in dieser Rubrik mehr oder weniger (ost)fußballtangierende Kostbarkeiten der deutschen Schriftsprache – eigentlich unkommentiert, da die Fundstücke zumeist schon einiges postulieren und dabei zuweilen gleichfalls bereits einfach ihrerseits irgendwie selbst vor sich hin sprechen und dabei manchmal Geschichten erzählen, mitunter auch in scheinbarer Fortführung vormalig bezüglicher Publikationen bei ostfussball.com …

Umfrage bei Leipzig Fernsehen: “Das Personenkarussell bei RB Leipzig dreht sich weiter. Nach Geschäftsführer Dieter Gudel muss nun auch der erst neu eingestellte Pressesprecher Enrico Bach seinen Hut nehmen. Was denken Sie, wer muss als nächstes gehen?”

Abstimmungsergebnis der Leipziger Fußballfans:

Neu-Sportdirektor Wolfgang Loos?
8% 

 

RB-Urgestein und Torwarttrainer Perry Bräutigam?
5% 

 

Wieder einmal fünf bis zehn Spieler?
5% 

 

Schon bald Peter Pacult plus Trainerstab?
5% 

 

Dosen-Präsident Dietrich Mateschitz?
7% 

 

Jemand, der erst morgen verpflichtet wird?
3% 

 

Wenn einer gehen muss, dann RB weg aus Leipzig!
66%

[Quelle im vollständigen Original -> “… wer muss als nächstes gehen?”, leipzig-fernsehen.de, 5. Juli 2011, 09:00]

Fundstück des Tages # 120 [Dresden: Glücksgas-Arena oder Stuka-Stadion?]

In loser Folge dokumentiert ostfussball.com in dieser Rubrik mehr oder weniger (ost)fußballtangierende Kostbarkeiten der deutschen Schriftsprache – unkommentiert, da die Fundstücke zumeist einiges schon selbst postulieren, dabei durchaus ihrerseits sprechen oder einfach nur Geschichten über die Geschichte und die Zukunft zu erzählen scheinen; mitunter auch in teilweiser Ergänzung beziehungsweise Entgegnung der einen (Dynamo Dresden: Glückliches Gas sponsert Glücksbärchen-Arena?) oder anderen (Dresden, Glücksgas, Georg Arnhold, Befindlichkeiten) oder noch anderen (Rudolf-Harbig-Stadion, Glücksgas) vormaligen Publikation bei ostfussball.com

Faksimile: football-aktuell.de
Faksimile: football-aktuell.de

(…) Das Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” hat Humor, jedenfalls in seiner Online-Variante. Unter der Rubrik “Spam” haben die Macher von “spiegel.de” eine Umfrage gestartet, die das Dresdner Stadion ins Visier nimmt. Sie greifen die Debatte um den bayerischen Sponsor auf, der den Neubau “Glücksgas-Arena” nennen will.

“Klingt komisch”, befinden die Autoren und geben dann sieben Alternativen für ein Online-Voting vor, die es in sich haben. “Stuka-Stadion” ist eine der martialischen Varianten. “U-Boot Typ VII B-Kampfbahn” die zweite. Die Vorschläge unterstellen, dass Dynamo ein in Teilen recht vergangenheitsfixiertes Publikum hat. Etwa bei: “V2-Sportplatz”. Man kann es ahnen, die folgenden Vorschläge lauten: “Selbstladepistole Haenel-Schmeisser M1 1920-Spielfeld”, “Phosgen Wettkampfplatz” sowie “Panzerkampfwagen 6 Tiger-Arena”. Als letzte Vorgabe nennt die Abstimmung: “lieber was Regionales wie: Fa.-Adrian-Schmidt-Heizung-und-Sanitär-Stadion”. Bis zum späten Dienstagnachmittag [7. Dezember] klickten fast 4.000 Nutzer bei der nicht repräsentativen Umfrage mit.

Fast jeder zweite (knapp 47 Prozent) favorisierte einen lokalen Sanitärsponsor als Namensgeber. Die kriegerischen Offerten waren weit abgeschlagen, der “V2-Sportplatz” schaffte nicht einmal zehn Prozent. Das legt nahe: Dynamo-Fans sind besser als ihr Ruf (…)

Faksimile: glassblog.wordpress.com
Faksimile: glassblog.wordpress.com

[Quelle im vollständigen Original -> “Sanitär-Stadion, Panzerkampf-Arena, oder was?”, sz-online.de, 8. Dezember 2010]

Energie Cottbus: Verkauf der Namensrechte des Stadions?

Die Verhandlungen über den Verkauf vom “Stadion der Freundschaft” durch die Stadt Cottbus an den FC Energie Cottbus sollen schon bald abgeschlossen sein. Im nächsten Monat werden dann die Stadtverordneten darüber in einer letzten Tagung abstimmen. Derzeit ist der brandenburgische Verein aus 2. Bundesliga bei seinen Heimspielen nur Gast im eigenen Stadion. Denn bisher wird alles vom Sportstättenbetrieb der Stadt Cottbus bewirtschaftet.

Foto: telvi.de
Foto: telvi.de

“Wir streben im Dezember eine Vorlage für die Stadtverordnetenversammlung an”, sagt der Cottbuser Oberbürgermeister Frank Szymanski. (SPD). Vorbehaltlich der Zustimmung der Volksvertreter könnten dann Nägel mit Köpfen gemacht werden. “Es macht Sinn, den Verkauf mit dem Abschluss des Wirtschaftsjahres zu verbinden”, so Szymanski. Nach Informationen steht ein Kaufpreis von zwei Millionen Euro im Raum. [fcenergie.de]

Bereits seit über zwei Jahren gibt es Gespräche über den Verkauf des Stadions der Freundschaft durch die Stadt an den Verein. Im Jahr 2008 hatte das Land Brandenburg durch seine Investitionsbank gegen einen Verkauf gestimmt, weil die ausgezahlten Fördergelder aus dem Stadionausbau dann zurückgezahlt werden müssen. Dies scheint aber mittlerweile kein Thema mehr zu sein.

Als der neue Eigentümer könnte der FC Energie Cottbus dann auch die Namensrechte vermarkten, was aber größtenteils von den eigenen Anhängern abgelehnt wird, so zumindest eine aktuelle Umfrage der Lausitzer Rundschau. Nach dieser öffentlichen Statistik sprechen sich rund 62 Prozent für den Beibehalt des alten Namens “Stadion der Freundschaft” aus. Zuletzt gab es auch vom ostdeutschen Verein FC Erzgebirge Aue ähnliche Meldungen aufgrund von Verbindlichkeiten in Höhe von 1,8 Millionen, über den Verkauf der Namensrechte für das “Erzgebirgsstadion” (ostfussball.com berichtete).

[ab]

Ostfussball kompakt berichtet

Babelsberg/Chemnitz: Laut dem DFB soll das Nachholespiel zwischen dem SV Babelsberg und dem Chemnitzer FC nun am 24.02.2010 ausgetragen werden. Beginn im Karl-Liebknecht-Stadion soll 19.00 Uhr sein.  Laut neuerlichen Wetterprognossen bleibt aber abzuwarten, ob der Termin so auch tatsächlich stattfinden kann.  Schon ab Mitte der Woche werden wieder viel neuer Schnee und dazu eisige Temperaturen im Osten Deutschlands erwartet. Das Spiel wurde bereits zweimal abgesagt.

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Nationalmannschaft Deutschland:

Löw Bundestrainer
Bundestrainer Löw unten durch!

Nach der offensichtlich gewordenen Gier nach noch mehr Geld seitens Bundestrainers Löw und Teammanager  Bierhoff ist der allgemeine Zuspruch für das deutsche Nationalteam laut einer internen Umfrage  im Osten Deutschlands weiter auf Talfahrt  (ostfussball.com berichtete). Am Ende bleibt nur zu hoffen, dass dieser enorme Imageschaden nicht auch noch gravierende Auswirkungen auf die Teilnahme bei der WM 2010 in Südafrika haben wird.

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Dynamo Dresden: Bei Dynamo Dresden gibts neuen Ärger, denn schon wieder fehlen neue Millionen beim Verein. Ab der nächsten Saison sind für das neue Stadion 2,1 Millionen Euro Nutzungsgebühr fällig – zu viel, deshalb soll nun schon wieder die Stadt einspringen. Über die gesamte Laufzeit der Nutzung soll der Steuerzahler nach den Wünschen des Vereins sich an Kosten in Höhe von 10 Millionen beteiligen. Am Wochenende machte der angeschlagene Verein zumindestens sportlich wieder mit guten Nachrichten auf sich aufmerksam. Beim Spiel gegen die 2. Mannschaft des FC Bayern München vor über 10.000 Zuschauern konnte man mit 2:0 gewinnen und steht nun mit 26 Punkten auf dem 14. Platz der dritten deutschen Liga.

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Energie Cottbus: Der Verein aus der Lausitz kam am Samstagnachmittag nicht über 1:1 (0:1) gegen TuS Koblenz hinaus. Über weite Strecken wurde eine ganz schwache Leistung abgeliefert. “Ich habe 70 Minuten lang eine verängstigte Truppe gesehen”, schimpfte Wollitz. Cottbus steht mit gerade mal 24 Punkten nach 21 Spielen ganz tief  im Abstiegskampf der 2. Bundesliga.

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Rot-Weiß Erfurt: Auf der Homepage des Thüringer Vereins können ab sofort Interessenten sogenannte Pixel für ihren Verein kaufen. Ansich keine schlechte Idee, doch leider findet man den Link zu den sportlichen Informationen nur sehr schwer. Unser Tipp: Unter der Bezeichnung “Skip Intro” oben links findet man den Weg zu den aktuellen Sportnews. Das sollte natürlich schnellstens mit “Zur Webseite” ausgetauscht werden.

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FC Sachsen Leipzig: Schon zur Rückrunde der Oberliga sollen  nun 7.500 Zuschauer (bisher 5.000) im Alfred-Kunze-Sportpark Platz finden. Vorstands-Chef Lars Ziegenhorn sagte dazu folgendes: “Der Kunze-Sportpark muss wieder unsere Festung werden”. Dort soll auch das letzte Spiel gegen die Rasenballer aus Markkranstädt am 21. Mai stattfinden. Bisher gabs dafür aber noch kein grünes Licht durch die Behörden.