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Sachsenpokal 2012/2013: Ab Halbfinale mit Live-Spiel

Der Sachsenpokal 2012/2013 wird durch die Zusammenarbeit mit Sachsen Fernsehen zukünftig noch attraktiver. So informiert der Sächsische Fußballverband –

Auf der Präsidiumssitzung des SFV am 6. August 2012 wurde der Kooperationsvertrag über die Medienpartnerschaft unterzeichnet. Sachsen Fernsehen ist für die kommende Spielzeit der exklusive Partner bei der Übertragung der Begegnungen im Wernesgrüner Pokal-Sachsen 2012/2013.

(Screenshot: YouTube)

Die SACHSEN FERNSEHEN Gruppe wird aus allen Spielrunden ausgewählte Spiele in voller Länge aufzeichnen und ausstrahlen. Ab dem Halbfinale wird es auch mindestens eine Partie live in einem der angeschlossenen Sender geben. Darüber hinaus werden alle Auslosungen im TV und Online zu sehen sein. Auf die Ausstrahlungen beziehungsweise Übertragungen der Begegnungen wird im Vorfeld rechtzeitig auf sfv-online.de und auf den Webseiten der Sender hingewiesen.

Der Sächsische Fußball-Verband begrüßt die Partnerschaft mit Sachsen Fernsehen sehr. Sie sichert dem attraktiven Wernesgrüner Pokal-Sachsen eine breitere Plattform als bisher, da auch die Amateurvereine unterhalb der Oberliga in Zukunft zu sehen sein werden.

Die SACHSEN FERNSEHEN Gruppe besteht aus den Sendern DRESDEN FERNSEHEN, LEIPZIG FERNSEHEN, SACHSEN FERNSEHEN, 8Dresden und 8Sport. Weiterhin werden ausgewählte Spiele im Rahmen der Kooperation auch bei anderen sächsischen Lokal TV Sendern zu sehen sein.

Lok Leipzig: Infos zur ordentlichen Mitgliederversammlung

Am Samstag, 5. Februar, findet um 10.30 Uhr (Einlass ab 9 Uhr) die ordentliche Mitgliederversammlung des 1. FC Lokomotive Leipzig e.V. statt. Dazu lädt der Verein alle Mitglieder in das Leipziger RAMADA-Hotel (Schongauer Straße 39) ein.

Wichtigster Tagespunkt sollte dabei die sofortige Beendigung des Kooperationsvertrages mit RasenBallsport Leipzig sein. Derzeit ruht diese Zusammenarbeit aufgrund lautstarker Proteste der blau-gelben Fangemeinde (siehe dazu auch: Eckpunkte des Kooperationsvertrages als PDF-Datei). Zuletzt berichteten wir in diesem Zusammenhang über die Iniative: Lokisten kaufen sich raus. Diese erfolgreiche Spendenaktion der Leipziger Fangemeinde, an der sich auch Ostfussball.com beteiligte, brachte bisher fast 9.000 Euro in die Kassen des Vereins und zeigte klar, dass in Leipzig eine starke Abneigung gegen derartige Vorhaben besteht. Mit der Zahlung der Summe von jährlich 10.000 Euro wollte RasenBallsport Leipzig im Gegenzug vollen Zugriff auf den Nachwuchs des 1. FC Lokomotive Leipzig erhalten.

Tagesordnung:

TOP 1 Begrüßung, Vorstellung des Versammlungsleiters, Diskussion und Beschlussfassung über die Anwesenheit der Medien

TOP 2 Diskussion und Beschlussfassung über den Antrag des
Vorstandes, eine Kooperation mit dem Verein RasenBallsport
Leipzig im Nachwuchsfußball männlich einzugehen

TOP 3 Jahresbericht des Vorstandes für das Jahr 2010

TOP 4 Jahresbericht des Aufsichtsrates für das Jahr 2010

TOP 5 Entlastung des Vorstandes für das Jahr 2010

TOP 6 Entlastung des Aufsichtsrates für das Jahr 2010

TOP 7 Diskussion und Beschlussfassung über die in der Anlage zu dieser Einladung bezeichneten Anträge des Vorstandes auf Änderung der Vereinssatzung

TOP 8 Wahl des Präsidiums bzw. des Vorstandes unter Berücksichtigung einer etwaigen unter TOP 7 erfolgten Satzungsänderung

TOP 9 Wahl des Aufsichtsrates

TOP 10 Antrag des Vorstandes, die Neufassung der Beitragsordnung im Bezug auf Neuregelung der Beitragshöhe für aktive Mitglieder auf der Mitgliederversammlung im Jahr 2012 zu behandeln

TOP 11 Sonstiges, Verabschiedung

[lok-leipzig.de]

Foto: faz.net
Faksimile: faz.net

Steffen Kubald wird sich für keine weitere Amtszeit seines seit Dezember 2003 ausgefüllten Amtes des 1. Vorsitzenden beim 1. FC Lok mehr zur Wahl stellen. Er war wegen diesem Kooperationsvertrag in die Kritik der Vereinsmitglieder geraten. Zuletzt durfte man Herrn Kubald in der TV-Produktion von Servus.tv bewundern, ebenfalls ein Medienableger des österreichischen Red-Bull-Konzerns. Für den neuen Vorstand (Präsidium) bewerben sich Katrin Pahlhorn, Michael Notzon, Dirk Majetschak, Bernd Wickfelder und Hartmut Dischereit

[ab]