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Video-Spielbericht: 1. FC Lok Leipzig vs. FSV Zwickau

Der 1. FC Lok Leipzig holt sich den ersten Dreier im Jahr 2014 gegen den FSV Zwickau und meldet sich damit wieder im Abstiegskampf der Regionalliga Nordost zurück. Unsere Partnerwebseite HFM-TV war natürlich wieder live mit Kamera und Mikrofon für die Leser von Ostfussball.com vor Ort.

Video-Spielbericht: 1. FC Lok Leipzig vs. FSV Zwickau –

*”Heimspiel” war vor Ort und sprach unter anderem mit Torsten Ziegner, Heiko Scholz und Hans-Ulrich Thomale sowie auch Fans von Lok Leipzig und FSV Zwickau, inclusive Spielanalyse sowie Pressekonferenz und Statements der Trainer.

1. FC Lok Leipzig: (…) Wichtiger Sieg: Der 1. FC Lokomotive Leipzig bezwingt in einem spannenden Spiel den FSV Zwickau mit 1:0 und sieht wieder etwas Land im Abstiegskampf. Das Tor des Tages schoss Patrick Grandner nach schöner Vorarbeit von Andy Wendschuch in der 39. Minute. Kurz vor Schluss mussten Loks Damian Paszlinski und Zwickaus Oliver Genausch wegen einer Tätlichkeit das Feld verlassen.

Lok-Trainer Heiko Scholz mischte die Startelf im Vergleich zur Partie vor einer Woche beim VfB Auerbach ordentlich durch. Für Langner, Rolleder und Kittler begannen Dustin Scheibe, Gianluca Marzullo und Andy Wendschuch von Beginn an. Die Loksche diesmal in einem 4-3-3-Spielsystem mit Armin Kilz als Abräumer vor der Abwehr, Juro Pejic und Wendschuch im offensiven Mittelfeld und im Angriff mit Patrick Grandner links, Sebastian Zielinsky rechts und Marzullo im Sturmzentrum (…) [lok-leipzig.com]

FSV Zwickau: (…) Das hatten sich Spieler, Trainer und Fans sicher anders vorgestellt: Beim abgeschlagenen Tabellenletzten 1. FC Lok Leipzig setzte es eine peinliche 0:1-Niederlage. Im wohl schwächsten Spiel seit dem Aufstieg in die Regionalliga enttäuschte die Mannschaft von Torsten Ziegner auf ganzer Linie. Im Vergleich zum 0:0 gegen Babelsberg kam Kapitän Manuel Stiefel zurück ins Team. Des weiteren gab Maxim Romanovski sein Startelfdebüt. Carsten Weis und Bene Brecht nahmen auf der Bank Platz.

Die Partie begann mit einem Paukenschlag der Gastgeber. Nach einem Freistoß kommt Markus Krug zum Kopfball und zwingt Marian Unger zur Glanzparade (1.). Auch die nächste Möglichkeit hatte Lok, doch ein 22 Meter-Schuss von Sebastian Zielinsky ging weit am Tor vorbei (12.). Und der FSV? Der agierte im Offensivspiel total harmlos und erspielte sich keine Chancen. Selbst Freistoß und Ecke (32.) brachten keine Gefahr. Die Partie plätscherte so vor sich hin, bis Andy Wendschuch im Zwickauer Strafraum den Ball behaupten kann und den völlig frei stehenden Patrick Grandner bedient. Der nimmt sich ein Herz und trifft zum 1:0 für den Tabellenletzten (…) [fsv-zwickau.de]

Fußball-Vereinswebseiten richtig vermarkten

Schon öfter haben wir an dieser Stelle auf verschiedene Möglichkeiten des Online-Marketing für Fußballvereine hingewiesen –

Immer mehr rückt die Websitenvermarktung durch Sport- und Fußballwetten als lohnende Einnahmequelle für Fußballvereine in den Fokus. Selbst viele Profivereine der 1. Bundesliga oder 2. Bundesliga haben bereits Werbepartner aus dem Bereich Sportwetten gefunden, nicht selten gar als Premiumpartner. Aber auch für Amateurvereine ist dies sicherlich ein lohnendes Geschäft.

Der neue Glücksspielstaatsvertrag und die Lizenzvergabe in Schleswig-Holstein macht es möglich. Dabei sollte man unbedingt von Anfang an auf einen seriösen Partner mit fairer Vergütung setzten. Einen solchen Partner auf diesem Gebiet, welchen wir uneingeschränkt empfehlen können, ist Mybet.com (Ostfussball.com berichtete).

Doch nicht jeder Vereins-Webmaster möchte unbedingt Sportwetten oder Online Casinos auf der Fußball-Vereinswebseite bewerben. Mit Schaltplatz.de möchten wir heute eine weitere Alternative zur Webseiten-Vermarktung vorstellen. Da mit zählbaren Klicks meistens nur sehr wenig zu verdienen ist, hat man bei Schaltplatz.de jedoch die Möglichkeit, Geld für reine Werbeeinblendungen, ähnlich wie in der TV-Werbung, zu verdienen. So genannte TKP-Kampagnen lohnen sich deshalb gerade auf trafficstarken Fußball-Vereinswebseiten besonders, um die meist klamme Vereinskasse ordentlich aufzubessern.



Schaltplatz.de ist ein zielgruppen- und serviceorientierter Marktplatz für Online-Werbung. Wir bieten anhand verschiedener Channels ein präzises Targeting auf Bundesländer-Ebene, so dass auch Online-Kampagnen auf regionaler Ebene die definierten Zielgruppen erreichen. Werbekunden können sich auf Schaltplatz.de völlig kostenlos registrieren und die Websites, die für sie als Werbflächen interessant sind, auswählen und inhaltlich abgrenzen. Darüber hinaus können sie ihre Online-Kampagnen selbstständig anlegen, starten, stoppen und jederzeit ändern, was eine kontinuierliche Analyse und Optimierung der Kampagne ermöglicht.

Vorteile für Webseiten –

– 100 prozentige Transparenz über Kampagnenart und Preise.
– Kampagnen können gezielt gesteuert werden.
– Keine Verpflichtungen, Kampagnen anzunehmen.
– Kein Verzicht auf alternative Vermarkter.
– Auf Wunsch Abnahme des kompletten Inventars.

Für Werbetreibende –

– Auslieferung von Banner- und Textanzeigen.
– Preismodell CPC und TKP.
– Targeting nach Kategorien, Frequency Cap, Laufzeit, Tageszeit, Ländern, Bundesländern, Browsern.
– 100 prozentige Transparenz bei der Auswahl der Werbeflächen.
– 100 prozentige Kontrolle und Optimierung der Kampagne.

Quelle: Schaltplatz.de

Ausführliche Buch-Rezension: Torgeheimnisse im modernen Fußball

Nachdem wir bereits auf die Studie “Torgeheimnisse im modernen Fußball” auf unserer Website hingewiesen hatten, möchten wir dazu nun auch noch eine etwas ausführliche Rezension veröffentlichen –

(…) Die Leistungsdiagnostik nimmt im modernen Fußballsport zunehmend eine zentrale Rolle ein. Doch nicht nur die sportmedizinischen, sportmotorischen, biomechanischen und psychologischen Untersuchungen sind dabei relevant, sondern vor allem die systematischen Spielanalysen nehmen einen immer größeren Stellenwert ein. Sowohl im Bereich der Gegnervorbereitung, der Nachbereitung der eigenen Spiele als auch der Analyse von Einzelspielern für Spielerneuverpflichtungen kann im Hochleistungsfußball, aber auch im Amateurbereich, auf diese kaum mehr verzichtet werden (…) [Ostfussball.com]

Kritik/Rezension –

Bevor wir mit unserer Bewertung beginnen, möchten wir aber zunächst noch etwas genauer auf den taktischen Begriff “moderner Fußball” eingehen. Nicht zu verwechseln mit der Definition aus dem Umfeld einer Gruppe von Fußballfans, nämlich den Ultras und so genannten Ultrafans, wonach der Terminus “moderner Fußball” als Synonym für ständig wachsenden Kommerz in dieser Sportart in Verbindung gebracht wird. Nein, hierbei handelt es sich ausschließlich um die strategische Ausrichtung einer Fußballmannschaft unter modernen Gesichtspunkten in der heutigen Zeit.

(…) Das 4-4-2-System ist traditionell eine der häufigsten Aufstellungen im Fußball. Die Aufstellung war zeitweise so populär, dass auch ein englisches Fußballmagazin nach ihr benannt wurde (Four-Four-Two). Die vier Abwehrspieler spielen ohne Libero. Die beiden Innenverteidiger spielen häufig “Mann-gegen-Mann” gegen die gegnerischen Stürmer. Die beiden Außenverteidiger haben die Aufgabe der Stabilisierung der Verteidigung, sie sollen jedoch darüber hinaus über die Außenbahn das Spiel nach vorn tragen. Die Mittelfeldspieler haben die Aufgabe, sowohl die Abwehr als auch den Sturm zu unterstützen (…)

Das Ziel dieser Abhandlung soll es sein, die Entstehung der Tore bei der FIFA-Weltmeisterschaft 2010 sowie der Europameisterschaft 2012 zu analysieren, um die daraus gewonnenen Kognition direkt in den Trainingszyklus im Profisport, aber auch bei der Nachwuchsarbeit einfließen zu lassen. Dabei wird aus den beiden unterschiedlichen fußballerischen Blickwinkeln Defensive sowie Offensive wissenschaftlich analysiert und eine umfangreiche Fehler-Dissertation betrieben. Für Trainer, Übungsleiter und Sportlehrer bleibt am Ende dabei nicht nur ein rein theoretisches Konstrukt, sondern vielmehr eine Praxis relevante Lektüre, welche durchaus bei 1:1-Umsetzung zum Erfolg führen kann.

Großer Wert wird dabei in diesem Sachbuch neben der allgemeinen statistischen Auswertung auch auf Fehleranalyse sowie konkreten Plänen der Umsetzung beziehungsweise Vermeidung in Spiel und Training gelegt. So wurde beispielsweise in dieser detaillierten Ausarbeitung unter anderem festgestellt, dass die meisten Fehler der höchsten Relevanz im gruppentaktischen Verhalten begannen wurden. Dabei werden die genauen Fehlerorte auf dem Spielfeld aufgezeigt und in verschiedene Gefahrenzonen mit unterschiedlicher Wichtigkeit unterteilt. Die erfolgreiche Umsetzung auf dem Platz ist für Trainer und auch Spieler so weitgehend unkompliziert und auch leicht verständlich dargelegt.

Mit jeder Menge Bildmaterial sowie detallierten Erklärungen wird im zweiten Teil des Buches vor allem auf unterschiedliche Trainingsmethoden für das gruppentaktische Angriffsverhalten großer Wert gelegt. Dazu gehören zum Beispiel das schnelle Umschaltspiel nach einem Ballgewinn, aggressives Pressing sowie aber auch nicht zu vernachlässigen, das individualtaktische Abwehrverhalten. Insgesamt eine umfangreiche Lektüre für Trainer und Übungsleiter, um erfolgreichen modernen Fußball auch in der Praxis erfolgreich zu praktizieren.

Interessenten können beispielsweise bei m-m-sports.com mehr Informationen zum Bestellvorgang für dieses Buch oder auch anderer Sportliteratur erfahren.

[ab]

Buch: Torgeheimnisse im modernen Fußball

(…) Die Leistungsdiagnostik nimmt im modernen Fußballsport zunehmend eine zentrale Rolle ein. Doch nicht nur die sportmedizinischen, sportmotorischen, biomechanischen und psychologischen Untersuchungen sind dabei relevant, sondern vor allem die systematischen Spielanalysen nehmen einen immer größeren Stellenwert ein. Sowohl im Bereich der Gegnervorbereitung, der Nachbereitung der eigenen Spiele als auch der Analyse von Einzelspielern für Spielerneuverpflichtungen kann im Hochleistungsfußball, aber auch im Amateurbereich, auf diese kaum mehr verzichtet werden (…) [mm-sports.de]

Neben den Faktoren der Leistungsdiagnostik spielen im modernen Fußball heutzutage auch systematische Spielanalysen eine zentrale Rolle. Wenn es um die Vorbereitung auf den nächsten Gegner,  die Nachbereitung der eigenen Spiele oder auch um die Analyse von Einzelspielern für Spielerneuverpflichtungen geht, kann auf diese kaum mehr verzichtet werden. Das gilt sowohl im Profifußball als auch im Amateurbereich. In “Torgeheimnisse im modernen Fußball” werden aktuelle Tendenzen im Defensiv- und Offensivspiel dargestellt. Diese beruhen auf den Erkenntnissen, die durch systematische Analysen von Spielen der FIFA-WM 2010 und der UEFA-EM 2012 gewonnen wurden. Im praktischen Teil werden sowohl für die Defensive als auch für die Offensive zahlreiche variable Übungs- und Spielformen dargestellt, die im Leistungs-, Breiten- und Schulsport einsetzbar sind, bei regelmäßiger Anwendung das jeweilige Leistungsniveau erhöhen und so für mehr Erfolg sorgen!


Prof. Dr. Jürgen Buschmann, geboren 1949 in Neukirchen bei Chemnitz, ist Dozent an der Deutschen Sporthochschule Köln. Er spielte und trainierte in den höchsten Amateurklassen und ist Inhaber mehrerer DFB-Trainerlizenzen: Für den Trainerstab der deutschen Fußball-Nationalmannschaft ist er im Bereich “Scouting” tätig. Als Verfasser zahlreicher Bücher und Aufsätze hat er seine Sach- und Fachkompetenz schon mehrfach unter Beweis gestellt.

Fundstück des Tages # 302 [3. Liga – Geldverbrennungsliga]

In loser Folge dokumentiert Ostfussball.com in dieser Rubrik mehr oder weniger (ost)fußballtangierende Kostbarkeiten der deutschen Schriftsprache – unkommentiert, da die Fundstücke zumeist bereits schon einiges postulieren und einfach ihrerseits selbst vor sich hin sprechen und dabei mitunter kleine Geschichten erzählen oder darüber hinaus zuweilen auch aktuell gewisse Entwicklungen mehr als nur anzudeuten scheinen, gleichfalls in Fortführung beispielsweise der einen oder anderen vormalig bezüglichen Publikation bei Ostfussball.com

(Foto: Ostfussball.com)

(…) Angesichts der prekären Lage in der “Geldverbrennungsliga” befasst sich die Deutsche Fußball-Liga (DFL) bereits mit der Planung lebenserhaltender Maßnahmen für ihren vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) verwalteten Unterbau.

“Mit dem neuen TV-Vertrag wird der Abstand zwischen der 2. und der 3. Liga noch größer werden. Wir müssen mit dem DFB diskutieren, was man tun kann, um die Klippe nicht zu groß werden zu lassen”, sagte DFL-Boss Christian Seifert bei der Bekanntgabe von milliardenhohen Umsatzrekorden für die beiden Topligen: “Der Abstieg darf nicht bedeuten, dass man dann mit einem Bein in der Insolvenz steht.” (…)

Die Ursachen für die Misere sind vielfältig – aber in aller Regel immer auch mehr oder weniger hausgemacht. Besonders großmannssüchtige Stadionprojekte und völlig aus dem Ruder gelaufene Folgekosten haben Aachen und Osnabrück, aber auch Klubs wie die Ex-Bundesligisten Rostock und Arminia Bielefeld in Verbindung mit Management-Fehlern und überhöhten Spielergehältern aus der Bahn geworfen.

Hinzu kommen im Vergleich zur 2. Liga drastisch sinkende Einnahmen aus der TV-Vermarktung: Während die 36 Klubs in den beiden DFL-Ligen bald noch viel mehr als die derzeit 600 Millionen Euro unter sich verteilen dürfen, müssen in Liga drei 20 Vereine mit gerade einmal insgesamt 14 Millionen Euro auskommen. Die Auswirkungen der geringeren Zuschauerzahlen sind vor diesem Hintergrund beinahe schon zu vernachlässigen.

Eine Analyse der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte für die Saison 2011/12 verdeutlichte im vergangenen Herbst die Probleme. Demnach verzeichnete die 3. Liga als einzige Spielklasse mehrerer untersuchter Profiligen (…) einen Rückgang der Gesamterlöse, und zwar um alarmierende 11,5 Prozent (…)

Entsprechend besorgniserregend sind die Bilanzwerte der “Sorgenkinder” (…) Aufgrund des TV-Vertrags ist eine Besserung mittelfristig kaum zu erwarten.

Das weiß man auch beim Chemnitzer FC. Der Verein muss wie alle anderen auch am 1. März die Lizenzunterlagen für das Spieljahr 2013/14 einreichen. Ob sich der Etat von derzeit 4,3 Millionen Euro erhöhen lässt, könne man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen, erklärte CFC-Präsident Mathias Hänel gegenüber der Freien Presse. Und er ergänzt: “Fakt ist, dass unser jetziges Budget nur zirka zwei Drittel des durchschnittlichen Etats in der dritten Liga beträgt. Diese Lücke ist zu groß, um zielgerichtet die 2. Bundesliga anzupeilen.” (…)

Schon vor Beginn der laufenden Saison schlugen viele Klubs Alarm. “Wirtschaftlich ist das Überleben in der 3. Liga auf Dauer unmöglich”, klagte Geschäftsführer Wolfgang Gräf von Ex-Zweitligist SV Wehen Wiesbaden, sein Kollege Klaus Brüggemann vom SV Babelsberg nannte seine Klasse eine “Geldverbrennungsliga”. Engelbert Kupka, zu Erstligazeiten der SpVgg Unterhaching Präsident des Münchner Vorortklubs, sah die 3. Liga gar schon “finanziell auf der Intensivstation”.

Für Zweitliga-Absteiger ist ein schnellstmöglicher Wiederaufstieg neben dem Abschied von jeglichen Profiambitionen geradezu ein Muss. Durch diesen Zwang jedoch setzt sich die “Todesspirale” nach Ansicht des zuständigen DFB-Direktors Ulf Schott erst in Gang (…)

Quelle im vollständigen Original -> Dietmar Kramer: “Sorgen um das Armenhaus – In der 3. Fußball-Liga steht den Klubs wirtschaftlich das Wasser bis zum Hals”, Sächsische Zeitung (sz-online.de), 25. Januar 2013

Ostvereine im Vergleich bei Google Trends

Wenn man einen echten Online-Vergleich aller ostdeutschen Vereine durchführen möchte, kommt man sicherlich nicht an den Google Trends vorbei. Mit Hilfe von diesem Online-Tool können das genaue Suchaufkommen analysiert und die Popularität verschiedener Parameter gemessen werden.

Wir haben uns die Mühe gemacht und die jeweiligen Ostfußball-Vereine innerhalb der 2. Bundesliga, 3. Liga und Regionalliga Nord untereinander verglichen. Dabei sind wir zu folgendem Ergebnis in den einzelnen Ligen gekommen.

Screenshot: Google Trends

2. Bundesliga:

1. –  SG Dynamo Dresden

2. – FC Hansa Rostock

3. – 1. FC Union Berlin

4. – FC Energie Cottbus

5. – FC Erzgebirge Aue

Quelle: Google Trends

3. Liga:

1. – Chemnitzer FC

2. – FC Carl Zeiss Jena

3. – SV Babelsberg 03

4. – FC Rot-Weiß Erfurt

Quelle: Google Trends

Regionalliga Nord:

1. – RasenBallsport Leipzig

2. – FC Magdeburg

3. – Hallescher FC

4. – VFC Plauen

5. – VfB Germania Halberstadt

6. – ZFC Meuselwitz (nicht gelistet, da zu wenig Suchanfragen)

Quelle: Google Trends

Fazit: Der Fußball in Sachsen ist laut den ermittelten Suchanfragen von Google Trends ganz klar vorn in dieser Statistik. Alle drei sächsischen Metropolen können jeweils das beste Ergebnis innerhalb der jeweiligen Liga für sich im Jahr 2011 erzielen. Die Erfolge in Dresden und Chemnitz sind sicherlich auf die Aufstiege in der letzten Spielzeit zurückzuführen. Beim Projekt RedBull Leipzig haben Anhänger und Gegner gleichermaßen für ein hohes Suchaufkommen gesorgt. Zudem besteht dahingehend ebenso wohl ein durchaus größeres Informationsinteresse aus Österreich, speziell rund um Salzburg.

*Google Trends ist ein Service der Google Inc., der Informationen darüber bereitstellt, welche Suchbegriffe von Nutzern der Suchmaschine Google wie oft eingegeben wurden. Die Ergebnisse werden in Relation zum totalen Suchaufkommen gesetzt und sind in wöchentlicher Auflösung seit Anfang 2004 für die gesamte Welt oder einzelne Regionen verfügbar. Mit Hilfe dieses Tools lässt sich die Popularität einzelner Begriffe im Zeitablauf analysieren, was Rückschlüsse auf sich formierende Trends in der Gesellschaft erlaubt.

[ab]