RasenBallsport Leipzig: Forderung durch Umweltverbände
Februar 2, 2011 | In: RB Leipzig, Regionalliga Nord, Stadion-Infos
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Das schier endlose Thema, dass Red Bull bei der Errichtung des Trainingszentrums für den Verein RasenBallsport in Leipzig dem Anschein nach unter Umständen relativ unbehelligt ohne Prüfung vor sich hin holzen könnte (ostfussball.com berichtete wiederholt), geht mit einem offenen Brief an die Leipziger Stadt durch drei Umweltverbände in die nächste Runde.
Offener Brief von BUND RG Leipzig, Ökolöwe – Umweltbund Leipzig e.V. und NABU RV Leipzig e.V. an die Stadt Leipzig zum Bau des Red Bull-Trainingsgeländes am Cottaweg
Nach dem Aufstellen des Bauantrages “RB-Trainingsanlage Leipzig” im Herbst und der Verabschiedung des Aufstellungsbeschlusses im Leipziger Stadtrat im Dezember 2010 wird es zu einem Bebauungsplanverfahren für die Anlage am Cottaweg kommen. In den Augen der Umweltverbände birgt das Verfahren großes Konfliktpotential in mehrerlei Hinsicht.
Die Planungsgrundlage für das RB-Trainingszentrum tangiert den an dieser Stelle stark ausgedünnten Biotopverbund des Leipziger Auwaldes (kohärentes Europäisches Schutzgebietssystem Natura 2000). Somit ist eine perspektivische Verschlechterung gegeben. Es muss befürchtet werden, dass der Biotopverbund an dieser sensiblen Engstelle auf Dauer unterbrochen wird und damit das Auensystem seine Durchgängigkeit verliert.

Faksimile: sofort-billiger.de
Die unterzeichnenden Umweltverbände stimmen dem Gesamtvorhaben nur zu, wenn die nachfolgenden Forderungen erfüllt und umfänglich im Bebauungsplan verankert werden:
Eine sofortige und umfassende Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP), da sich das Plangebiet überwiegend im Außenbereich befindet und nach § 35 (3), Satz 5 BauGB öffentliche Belange im Bereich des Naturschutzes betroffen sind. Durch die UVP muss großräumig die Störwirkung auf die angrenzenden Areale und hier vor allen Dingen das SPA-Gebiet “Leipziger Auwald” untersucht und die festgelegten Vorgaben eingehalten werden. Planerische Grundlage ist dabei die formale FFH-Verträglichkeitsprüfung nach Artikel 6 (4) FFH-Richtlinie, die auf Pläne und Projekte mit möglicher Störwirkung auf Natura 2000-Gebiete zwingend anzuwenden ist.
Sollten die Ergebnisse der UVP eine nachweisbar deutliche Verschlechterung des Gebiets aufzeigen, muss das Projekt beendet werden können.
Die UVP muss perspektivisch klären, wie der Biotopverbund an dieser Stelle erhalten und verstärkt wird. Wir fordern, dass die vorhandenen Ödlandflächen am Westrand des Kleinmessegeländes aufgeforstet werden, um die Lücke im Auwald zu einem kleinen Teil zu schließen. Darüber hinaus fordern wir, dass im B-Plan festgeschrieben wird, dass die Fächennutzung nicht verändert werden darf: Die bisherigen Nutzer erhalten Bestandsschutz; geben sie die Nutzung auf, werden die Flächen zur Wiederherstellung des Biotopverbundes in Wald und reich strukturiertes Offenland umgewandelt.
Die Ausgleichsmaßnahmen müssen direkt im unmittelbaren Umfeld der Eingriffsfläche erfolgen und eine ausgreifende weitere Bebauung muss ausgeschlossen werden. Es darf keine weiteren Bauabschnitte als die in der Planungsgrundlage des Bauantrages dargestellten (siehe Lageplan Flächenbilanzierung) geben.
Das Motodrom muss als Ausgleichsmöglichkeit einbezogen werden, weiterhin müssen der Erhalt der Schwemminseln im Elsterflutbecken (SPA-Gebiet “Leipziger Auwald”) und die Verbesserung der Biotopausstattung bzw. die Renaturierung an der Kleinen Luppe oberste Priorität haben.
Eine Erschließung der Erich-Köhn-Straße darf nicht geplant werden; es sind der vorhandene Cottaweg und die Stellplätze an der Kleinmesse als Verkehrs- und Parkmöglichkeit zu nutzen.
Es darf keine weiteren Eingriffe im Auwald am Cottaweg geben, als die jetzt öffentlich genannten. Vor allem muss ausgeschlossen werden, dass Wald in Anspruch genommen wird, um die Verkehrsanbindung zur Hans-Driesch-Straße auszubauen.
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74 Antworten to RasenBallsport Leipzig: Forderung durch Umweltverbände
[ab]
Februar 2nd, 2011 at 12:23
Ich gehe davon aus, dass eine derartige unabhängige UVP sicherlich eine deutliche Verschlechterung des Gebietes nachweisen wird und auch muss. Alles andere wäre reine Augenwischerei!
Das Projekt muss somit beendet und ein neuer Standort für die geplanten Baumaßnahmen gefunden werden.
Absolut unverständlich ist auch, dass es eine Umweltprüfung nach dem jetzigen Stand erst nach dem ersten Bauabschnitt geben soll. So etwas stinkt doch zum Himmel.
MikeRohsoft
Februar 2nd, 2011 at 12:56
Aha, der Herr geht also davon aus.
Sicher, als jahrelanger Umweltaktivist und Mitglied in Umwelverbänden wissen Sie ja, wovon Sie da reden. Schon als junger Schüler haben Sie sich als Nicht-Leipziger mit dem Leipziger Auenwald befasst und haben genaue Kentniss über dessen Zustand und die ökologischen Auswirkungen durch einen möglichen Bau des Trainingszentrums.
Ja, Sie haben uns allen etwas voraus.
Ich für meinen Teil weiß weder, ob eine Umweltverträglichkeitsprüfung überhaupt sattfindet, noch was dabei rauskommt.
Wissen Sie, wovon ich ausgehe? Ich gehe davon aus, dass Sie von Umwelt und Ökologie, speziell vom Leipziger Auenwald,
überhaupt keine Ahnung haben und Sie Ihr neuerliches umweltpolitisches Engagement nur als Vorwand nutzen, um mit allen Mitteln Ihre Abneigung gegen das Projekt RasenBall Leipzig zu demonstrieren.
Wäre einfacher das zuzugeben, macht Sie glaubhafter.
[ab]
Februar 2nd, 2011 at 13:08
Warum auf einmal so förmlich?
Jeder bauliche Eingriff in ein Naturschutzgebiet sollte bei einer Umweltverträglichkeitsprüfung durchfallen, dazu muss man kein Experte sein, um so etwas vorherzusagen. Warum – weil bei jeglichen baulichen Maßnahmen grundsätzlich die Natur in Mitleidenschaft gezogen wird.
Ich habe persönlich nichts gegen den Bau des Trainingszentrum in Leipzig, sondern nur etwas gegen diesen ausgewählten Standort. Wann kommen endlich Alternativen auf den Tisch? Warum wird nicht eine der vielen Mondlandschaften rund um Leipzig mit grünem Rasen und jungen Spielern belebt? Wurde nicht gerade dort über viele Jahre Raubbau an der Landschaft unter dem kommunistischem Regime betrieben.
Jesus
Februar 2nd, 2011 at 13:27
Siehe die Felder, wie sie wachsen und gedeihen, und die Bäume, wie sie Früchte tragen, und die Kräuter! Was willst Du noch mehr als das, was Dir die ehrliche Arbeit Deiner Hände gibt? Wehe den Starken, die ihre Stärke missbrauchen! Wehe den Klugen, die die Geschöpfe GOTTES verwunden! Wehe den Jägern, denn sie sollen selbst gejagt werden.
admin
Februar 2nd, 2011 at 13:56
Siehe dazu auch folgende Beiträge:
-> Fundstück des Tages # 122 [RasenBallsport Leipzig, Trainingsgelände, Olé?]
-> Trainingsgelände RasenBallsport Leipzig: Vollendete Tatsachen?
-> Fundstück des Tages # 115 [RasenBallsport Leipzig, Trainingsgelände, Stadtrat]
-> Fundstück des Tages # 105 [RB Leipzig, Vermarktung und Wachstum allenthalben?]
-> Fundstück des Tages # 86 [RB Leipzig und ein Fleckchen Erde]
-> Fundstück des Tages # 82 [RB Leipzig, Trainingszentrum, Ökolöwe]
-> RB Leipzig: Trainingszentrum bringt Auenwald in Gefahr
blubb
Februar 2nd, 2011 at 14:38
ich wär mal für eine umweltverträglichkeitsprüfung für derartige kollegen …
http://www.youtube.com/watch?v=tEHmrXFkkTA
gegen einen derartigen fanzug ist das trainingszentrum für rb der reinste naturpark. – jeder, der mal bei so etwas mitgefahren ist, weiß wovon ich spreche.
[ab]
Februar 2nd, 2011 at 14:52
@blubb -
In Deinem Fall mache ich es mal ganz kurz. Thema verfehlt – setzen, Fünf.
blubb
Februar 2nd, 2011 at 15:10
@[ab] – nein, finde ich nicht.
ich halte die diskussion rund um die umweltverträglichkeit von fußball und nebenaspekten davon für wirklich sinnvoll und wichtig - nicht nur, aber auch wenn es um trainingszentren, stadionbau etc geht.
ich finde nur, man sollte sich eben noch andere seiten genau ansehen (der ausgewogenheit wegen). wenn nicht, hat mike nämlich vollkommen recht.
admin
Februar 2nd, 2011 at 16:49
Dann sollten wir bitte beim Thema bleiben und an dieser Stelle nicht schon wieder das allzeit beliebte Totschlagargument der RB-Fraktion herauskramen.
Bestimmer
Februar 2nd, 2011 at 22:33
“Das schier endlose Thema” … bringt’s auf den Punkt: Gibt’s hier eigentlich auch mal fußballerische Infos über RB?
[om]
Februar 2nd, 2011 at 22:46
@Bestimmer, kannst Du bissel zusammenhängend hier on board lesen?
Ur-Leipziger
Februar 3rd, 2011 at 09:13
Niedlich, wie die Eventis sich mit allen Mitteln versuchen die Welt schön zu reden …
Da versucht Mike R. einfach mal allen Fußballinteressierten das Recht abzusprechen, sich über die Auenwaldposse eine eigene Meinung zu bilden.
Und sorry, der NABU hat einfach mal Recht, denn ein Betonklotz in einer Naturlandschaft kann nicht umweltverträglich sein, das müsste eigentlich jedem klar sein.
Und blubb, warum immer diese Randalevorwürfe gegen uns richtigen, wahren Fans? Freue mich schon, wenn einer von den L.E. Kiddies einen Bengalo zündet (motiviert durch das Sponsoring eines Fußballszenefilms von Red Bull).
Achso und Bestimmer, was bitte soll man fußballerisch von Rasenball bringen? Das unmotivierte, überbezahlte Söldner nicht fähig sind aufzusteigen oder aufsteigen zu wollen
Das weiss doch jeder und ist keinen Bericht wert!
blubb
Februar 3rd, 2011 at 11:00
@ur-leipziger – ich habe weder dir etwas vorgeworfen, noch behauptet, dass du ein wahrer fan bist. – wegen solchen (video) “wahren fans” sind schon ganze vereine vor die hunde gegangen bzw. ligen abwärtsgerasselt.
und die uvp wäre nur eine von vielen prüfungen, die die nicht bestehen würden. aber darüber müssen die wahren fans ja nicht denken. sie sind ja schon wahre fans und das reicht ja schon.
ich würde es mir wünschen, wenn diese wahren fans auch wahre umweltaktivisten mit wahrem umweltverständnis wären. zur klarstellung: ich bin aktiv im unweltschutz und tierschutz tätig. war auch schon für kraftwerksbau etc. auf den barrikaden. ich mach das nicht nur, um stimmung gegen ein projekt zu erzeugen, das mir halt gerade nicht in den kram passt – sondern ernsthaft und umfassend.
ich habe per se nichts gegen feuerwerke und leuchtkörper, wenn diese auf ihre umweltverträglichkeit geprüft wurden.
ich halte es nur nicht aus, wenn leute, ohne eine fichte von einer buche unterscheiden zu können, unter dem vorwand des umweltschutzes auf andere zeigen – ohne mal ihr eigenes denken und handeln kritisch zu hinterfragen.
man weiß zwar, dass gerade die tierwelt sehr anpassungsfähig bei langfristigen veränderungen ist. es ist aber aus meiner sicht absolut wünschenswert, dass eine lösung gefunden wird, die mit der vegetation im einklang steht. das muss im interesse aller beteiligten sein – schließlich trainiert es sich in einer intakten natur auch besser.
mfg.
MikeRohsoft
Februar 3rd, 2011 at 11:51
@[ab] – “Warum wird nicht eine der vielen Mondlandschaften rund um Leipzig mit grünem Rasen und jungen Spielern belebt?”
Das hat sicherlich praktische Günde. Zum einen möchte man die Nähe zu bereits vorhandenen Einrichtungen, z.B. DHfK, Olympiastützpunkt, mediz. Einrichtungen, Uni usw., und außerdem will man 6-12jährigen Nachwuchskickern nicht zumuten, nach der Schule 1,5 Stunden mit dem Bus in ein altes Tagebauloch 10 km hinter Zwenkau zu fahren.
Außerdem ist das Bauen in solchen stillgelegten Gebieten nicht unproblematisch, Thema Grundwasser usw.
P.S.: Wieso haben Sie eigentlich meinen ach so förmlichen Beitrag editiert?
admin
Februar 3rd, 2011 at 12:23
Da kaum jemand in Stadtmitte wohnt, sondern die klassischen Wohngebiete außerhalb der Innenstadt von Leipzig liegen, bezweifle ich sehr stark Ihre Theorie.
Ansonsten empfehle ich einfach mal die alten Tagebaulöcher anzuschauen, da wird mehr gebaut als Leipzig lieb sein dürfte. Dort gibt es im Gegensatz zu Leipzig kaum Leerstand in den Wohnungen der Häuser. Warum – weil es einfach sehr viel attraktiver ist jetzt dort zu wohnen.
P.S.: Weil wir gegebenenfalls grundsätzlich editieren.
Mur
Februar 3rd, 2011 at 15:13
Die Kinder wohnen aber nicht alle in einer Himmelsrichtung, wonach ein zentraler Bau definitiv insgesamt besser zu erreichen wäre. Zudem wohnen in LE auch sehr viele Menschen in Lindenau, Waldstraßenviertel und Südvorstadt (nicht zuletzt auch ein besonders geburtenstarker Stadtteil), die alle nur um die 10-15 Minuten mit dem Rad entfernt sind.
Das kaum einer in der Stadtmitte (Ring) wohnt ist richtig, aber das TZ ist ja auch nicht dort. Die zentrale Lage (besonders auch zum Stadion) ist ein wichtiger Grund. Zudem möchte man (laut Aussage von Gudel und DB) auch in der Leipziger Mitte ankommen und nicht irgendwo im Nirgendwo.
Fraglich zudem, die recht unreflektierte Herangehensweise hier: Das Gelände ist zu 95 Prozent bereits bebaut, vornehmlich mit Sportanlagen oder gar versiegelten Flächen. Im Bereich entsteht mitnichten nur ein großer Betonklotz, das meiste sind Spielfelder. Zudem sind die Bäume, die fallen müssten, nicht Richtung Engstelle (Fluß), sondern Richtung Lindenau.
Eigenartig, dass hier immer so getan wird, als würde das Gelände mitten im Wald stehen …
admin
Februar 3rd, 2011 at 16:07
Lassen wir einfach mal die lieben Kinderlein, die ja irgendwann aus der ganzen Region Ostdeutschland nach Leipzig kommen sollen. Die Leipziger (RasenBallsport) locken ja jetzt schon z.B. bei Dynamo Dresden mit Ausbildungsplätzen und bis zu 1000 Euro “Taschengeld” pro Monat.
-> http://www.dynamo-dresden.de/aktuell/presse-ansicht/archiv/2011/februar/artikel/bullen-alarm/
Der Hauptgrund für die Bedenken steht ja im Eingangspost: “Es muss befürchtet werden, dass der Biotopverbund an dieser sensiblen Engstelle auf Dauer unterbrochen wird und damit das Auensystem seine Durchgängigkeit verliert.”
Mur
Februar 3rd, 2011 at 18:28
Zu diesem Grund hatte ich ja ebenfalls Stellung bezogen. Schau dir den Bebauungsplan an und schau dir die aktuelle Bebauung an. Die paar kleinen Ecken, die als Wald ausgewiesen sind (alles Richtung West) stellen doch mitnichten den Verbund zum südlichen Teil her. Faktisch ist dieser Verbund nicht mehr existent. Ob nun mit oder ohne RB. Das Gros (wie gesagt über 95 Prozent) der Fläche und besonders alles Richtung Fluss ist doch schon überbaut. Wenn überhaupt, besteht die Engstelle aus dem kleinen Abschnitt zwischen Cottaweg und Fluss (ca 80 Meter) – und da wird nicht gebaut. Nicht zu vergessen die Jahnallee, die das Ganze schneidet und ein viel größerer Störfaktor für diese Engstelle ist und bleiben wird.
Fazit: dieses Trainingszentrum wird in seiner derzeit (!) angedachten Form und Ausführung (vor der sowieso feststehenden Verträglichkeitsprüfung) keine Veränderung für den Verbund zwischen Nord- und Südteil herbeiführen. Diese “Befürchtung” stellt sich im Moment einfach nicht. Sollte es nach dem ersten Bauabschnitt neue Forderungen oder Pläne seitens RB geben, werden, sollen und müssen selbige sowieso geprüft werden.
Also warum jetzt Panik machen, bei den 0,2 Hektar (nicht mal 1/3 eines üblichen Fußballfelds) an Baumbestand, der in Richtung West (ohne Anschluss an den Süden) verloren geht und gegebenenfalls sogar an besserer Stelle mit 0,8 Hektar ersetzt wird?
P.S.: Das die Kinder nun, wo klar ist, dass dieses Argument durchaus zieht, unberücksichtigt bleiben dürfen, spricht für sich. Zumal es dabei eben explizit um die Leipziger Kinder geht, die übrigen wären eh ein Fall für das Internat. Zudem sollte noch erwähnt werden, dass auch die Sportschulen sehr nah zu dem Gelände liegen. Ebenfalls ein Vorteil. Anbindung ist ebenfalls ein Faktor für die Fans, denn die zentrale Lage erleichtert es Nachwuchsspiele und Begegnungen der Zweiten Mannschaft sowie die Trainingseinheiten zu besuchen.
ups
Februar 3rd, 2011 at 18:32
das ist ja alles grütze! so viel schwachsinn lässt sich gar nicht kommentieren! mal ehrlich, ur-leipziger: du bist doch höchstens 13-14 jahre
ach und übrigens für dich: habe heute mit dem NABU telefoniert, beruflich bedingt. bei der gelegenheit auch wegen trainingszentrum gesprochen … alles im grünen bereich. wegen diverser auflagen/wünsche der umweltverbände konnte man sich im interesse des naturschutzes einigen …
so, nun viel spaß bei der weiteren themenrecherche, um noch ein paar argumente zu finden *lach*
Jay
Februar 3rd, 2011 at 21:05
Boah nee ey, das grenzt an Gehirnwäsche!
Die Maschinerie des Büchsenkonzerns
“Aber auch Journalisten helfen mit: Sie sprechen nur allzu gern über die Marke, verbreiten die Werbebotschaften bereitwillig. Und so werden sie zu Handlangern eines Getränkeherstellers, ganz so, wie dieser es geplant hat.”
Die wollen ihren Marketing-Show-Zirkus mit aller Macht durchpeitschen. Die negativen Folgen für andere Vereine und deren Fans, sind denen völlig egal.
Wieso hat so was eine Fußball-Lizenz???
Rasenball Fans Leutzsch
Februar 3rd, 2011 at 22:00
So lange ein Verein wie Bayer Leverkusen vom Bayer Konzern unterstützt werden darf und der Club seinen Namen behalten kann mit der Ausrede, der wurde von Bayer gegründet und hieße nunmal schon immer so, sehe ich kein Problem darin, dass Red Bull ähnliches machen darf und entsprechend von den bösen Journalisten verbreitet wird.
Becks_159
Februar 4th, 2011 at 08:09
@Ur-Leipziger – wieder mal Müll geschrieben???
“Und sorry, der NABU hat einfach mal Recht, denn ein Betonklotz in einer Naturlandschaft kann nicht umweltverträglich sein, das müsste eigentlich jedem klar sein.”
Wo steht das und wer hat das gesagt, kein Mensch bei Nabu hat so etwas gesagt. Darin machen die Naturschützer noch einmal deutlich, dass sie andere Standorte für die Trainingsanlage bevorzugen würden, da die Cottaweg-Variante unter “Naturschutzaspekten äußerst ungünstig” sei. Man könne dem geplanten Vorhaben aber zustimmen, wenn die eigenen Forderungen sich im Bebauungsplan wiederfänden.
Das hört sich irgendwie anders an, als Ur-Knall das mal wieder verbreitet
Ur-Leipziger
Februar 4th, 2011 at 09:25
Nun warte doch mal ab. Die Umweltaktivisten werden schon die Bäume besetzen (siehe Stuttgart) und da Greenpeace und andere Umweltorganisationen auch eine gute PR-Arbeit haben, wird diese Posse schon für genug Negativimage sorgen … Man gut, dass Rasenball für kein Produkt steht, dass dieses mit einem bitteren Beigeschmack belegt …
Und Becks … das steht nirgendswo, sowas nennt man gesunden Menschenverstand, wenn man ein großes Trainingsgelände mit Publikumsverkehrs zwecks Marketingshow in eine Auenlandschaft prügelt.
Und du hast irgendwas falsch verstanden, denn der NABU ist nicht gegen ein Trainingsgelände (da es genug Brachland gibt), sondern ist nur gegen ein Trainingszentrum im Auenwald, und das zu Recht … also bitte nicht die Tatsachen verdrehen …
Ur-Leipziger
Februar 4th, 2011 at 09:30
Aha, abertausende andere Kinder, die im Speckgürtel rund um Leipzig wohnen, haben die gleichen Strapazen zu bewältigen, warum können das Rasenballer nicht?
Dafür kann man also Auenwald zerstören, was tausenden von LEIPZIGERN Erholung bringt?
KEIN ARGUMENT, MIKE R.
Ur-Leipziger
Februar 4th, 2011 at 09:36
Hmm, ich weiss ja nicht mit wem du telefoniert hast, aber der NABU war es wohl nicht, denn man wartet nämlich auf eine Antwort hierdrauf … http://www.nabu-sachsen.de/images/stories/pdf/startseite/2011/offener_brief_red_bull_2.pdf
Ur-Leipziger
Februar 4th, 2011 at 09:59
Oh, es wird mal wieder das Totschlagsargument “Werkself” zitiert …
Lass Dir gesagt sein, dass die Mannschaften aus Städten wie Leverkusen (gegründet von einem Apotheker namens Herr Leverkus) oder Wolfsburg (die Gründungsstory dürfte jedem bekannt sein) sich also genau aus diesen Firmen heraus gründeten oder wuchsen. Also ist es doch nicht verwunderlich, dass ein Großteil der Arbeiter und Angestellten sich in ihrer Freizeit in Sportclubs angagierten aus denen sich dann die Betriebsmannschaften und Werkself gründeten …
Wieviele Werke oder Abfüllanlagen oder Verwaltungabteilungen von Red Bull sitzen denn in Leipzig?
Leverkusen 163.000 Einwohner
Mitarbeiter der Bayer AG in Leverkusen ca. 55.000
Wolfsburg ca. 121.000 Einwohner Mitarbeiter VW in Wolfsburg ca. 90.000
Leipzig (Umland)Einwohner ca. 500.000
Mitarbeiter bei Red Bull ca. 10 – 20
ups
Februar 4th, 2011 at 10:00
ur-leipziger: der NABU ist nicht gegen das trainingszentrum IM AUENWALD. liest du meine zeilen nicht richtig? das thema ist durch! du lästermaul kannst an deiner neuen argumentation basteln … abfüllanlagen und auenwald haben sich erledigt!
admin
Februar 4th, 2011 at 10:29
Dafür gibt es keine öffentliche Pressemitteilung seitens des Naturschutzbundes. Die letzte Information dazu ist der oben genannte “Offene Brief an die Stadt Leipzig” als Forderung dieser drei Umweltverbände. Sollten diese Forderungen nicht erfüllt werden, ist sicherlich davon auszugehen, dass sich die Gerichte damit beschäftigen werden.
Jürgen Schneider
Februar 4th, 2011 at 10:34
Ein Tipp vom Experten: Lasst doch erst die dummen Ösis ihren Bau durchziehen und schickt sie hinterher zum Teufel. So läuft das in Leipzig.
ups
Februar 4th, 2011 at 11:01
es wird nur für richtig empfunden und dokumentiert, was als PM veröffentlicht wurde … ihr könnt gerne darauf warten. das thema ist durch, alle seiten sind sich einig … stadt, investor und die verbände.
damit hat dieser artikel auf ostfussball nur noch bedeutung, um irgendeine sinnlos-diskussion anzuzetteln. und auf irgendwas müssen sich ur-leipziger & co stürzen, wenn abfüllanlagen und sonstige nicht haltbare themen ihre wirkung nicht erzielen/erzielen werden.
admin
Februar 4th, 2011 at 11:39
Der Investor und Stadt haben wohl gestern der geforderten Umweltprüfung durch die Verbände im Vorfeld zugesagt. Das kann aber auch einen eventuellen, sofortigen Baustopp bedeuten.
“Sollten die Ergebnisse der UVP eine nachweisbar deutliche Verschlechterung des Gebiets aufzeigen, muss das Projekt beendet werden können.”
In dieser Angelegenheit ist also überhaupt noch nichts entschieden.
Becks_159
Februar 4th, 2011 at 12:35
@admin – da wirst du wohl umsonst warten, da es keine “deutliche Verschlechterung des Gebiets” geben wird. willst du mal sehen, was eine deutliche verschlechterung ist, dann schau auf der Hans-Driesch-Straße mal in die andere Richtung, da haben’s ‘ne schöne Schneiße geschlagen, die wollten die ÖKO-Terroristen auch net haben, jetzt ist sie doch da und genau so wird es auch mit dem Trainigszentrum sein.
[om]
Februar 4th, 2011 at 13:32
@ups: Ja – oder in einer ähnlich seriösen Form.
admin
Februar 4th, 2011 at 13:53
Wie bereits geschrieben, kann eine derartige Umweltprüfung inmitten eines Naturschutzgebietes nur eine deutliche Verschlechterung als Ergebnis aufweisen (Schmutz, Baulärm, Rodung usw.).
Hinzu kommen besondere Regelungen und Verbote für solche Gebiete:
Alle Handlungen, die zu einer Zerstörung, Beschädigung oder Veränderung des Naturschutzgebiets oder seiner Bestandteile oder zu einer nachhaltigen Störung führen können, sind nach Maßgabe näherer Bestimmungen verboten. http://de.wikipedia.org
Gott des Regens
Februar 4th, 2011 at 14:41
Das geplante Gebiet ist nicht nur Landschaftsschutzgebiet, sondern auch Hochwassergebiet. Will man Wasserball spielen oder einfach nur dabei zu sehen, wie Red Bull an dieser Stelle absäuft?
[om]
Februar 4th, 2011 at 15:08
(…) nur unter der Bedingung, dass die aktuellen Baupläne nicht erweitert werden. Außerdem sollen die Störwirkungen auf den angrenzenden Auenwald einer Umweltverträglichkeitsprüfung unterzogen werden.
Die Zustimmung von Stadt und RB Leipzig liegt bereits vor. Der erste Bauabschnitt des 30 Millionen teuren Bauvorhabens am Cottaweg soll bereits im Sommer fertig sein.
Zuvor muss allerdings noch der Stadtrat am kommenden Mittwoch über den Bebauungsplan abstimmen.
[kanal8.de, 3. Februar 2011, 14:16]
ups
Februar 4th, 2011 at 17:09
hallo [om], meldungen von kanal8 und leipzig-fernsehen sind bekannt, danke dennoch!
das kapitel “trainingszentrum” ist abgeschlossen, geht nach dem votum der stadtratsfraktionen auch sehr deutlich durch das kommunalparlament.
welche themen finden sich nun im kampf gegen das “böse” RB leipzig???
ich für meinen teil freue mich auf die rückrunde. auf eine wesentlich besser & leistungsgerechter aufspielende mannschaft von RB, auf einen starken CFC und ebenso auf lübeck und WOB II. naja, und vielleicht kann der HFC nochmal aufschließen.
und meine freude ist insofern groß, als dass es in der rückrunde hoffentlich nochmal richtig spannend um platz 1 werden wird!!! hoffentlich mit dem aufstieg eines sächsischen kandidaten … also CFC oder als leipziger (NICHT ur-leipziger) wäre mein wunsch natürlich RB.
lassen wir uns überraschen, konzentrieren uns vielleicht auf das fußballerische und weniger auf trainingszentren oder abfüllanlagen und fremdfirmen (grüße an ur-leipziger) *grins*
admin
Februar 4th, 2011 at 18:14
Danke für das unglaubliche Geschenk -
l-iz.de vom 4.2.2011
ups
Februar 4th, 2011 at 23:37
hallooooo, das ist doch aber nix neues! wieder ein strohhalm für die sachverständigen in umweltfragen, baurecht, rechtlichen fragen zur erbpacht und altlasten … *lach*
Deponiearbeiter
Februar 5th, 2011 at 10:40
Gerade bei den Altlasten können schnell Millionenbeträge auf den Leipziger Steuerzahler zukommen. Solange wie nicht geklärt ist, was dort alles so vergraben wurde, sollte man einen großen Bogen um das Gelände machen.
Becks_159
Februar 5th, 2011 at 20:37
@Gott des Regens -
“Das geplante Gebiet ist nicht nur Landschaftsschutzgebiet, sondern auch Hochwassergebiet. Will man Wasserball spielen oder einfach nur dabei zu sehen, wie Red Bull an dieser Stelle absäuft?”
Da brauchst du dir keine Gedanken zu machen, das Hochwasser der letzen Wochen war das höchste seit 50 Jahren und da waren locker noch 3 – 4 Meter die da gefehlt haben, damit es den Cottaweg überschwemmt. Außerdem wird jetzt auch gegen den Widerstandt dieser ÖKO-Faschisten der Damm auch auf der Seite erneuert, also denk ich, dass das nix wird mit dem Wasserball.
P.S.: Im Zuge des Hochwasserschutzes werden jetzt bestimmt 30 mal (wenn das reicht) so viele Bäume in genau eben diesem Naturschutzgebiet gefällt.
Ur-Leipziger
Februar 6th, 2011 at 10:01
“Teil des Paktes ist die Regelung, wonach “jeder Verein auf Anfrage an den Vorstand bzw. die Geschäftsführung VIP-Tageskarten für die Spiele der 1. Herrenmannschaft“ erhält, maximal jedoch vier VIP-Tageskarten pro Spiel. Noch so ein unglaubliches Geschenk.” (aus li-z)
Ekelhaft, ich kann immer noch nicht verstehen, dass Leipziger das für gut heissen, wenn alte Leipziger Traditionsvereine gegeneinander ausgespielt werden. Aber noch perverser ist, dass man die Geschäftsführung der Vereine hörig machen möchte (mit VIP-KARTEN), die dann ihren Vereinsmitgliedern den Rasenball schmackhaft machen möchten …
Ur-Leipziger
Februar 6th, 2011 at 10:15
Das kotzt euch Auftragsschreiber ganz schön an, nicht war? Denn jedem, den ich diesen Fakt erzähle wird klar, dass es dem Ösi nicht um Leipzig geht, sondern nur um eine Büchse mit viel zu süßem Inhalt.
Da wird ihnen denn auch klar,dass man die Rasenballer mit Vereinen wie Leverkusen, Jena oder Wolfsburg nicht vergleichen kann.
ups
Februar 6th, 2011 at 10:46
wenn du den leuten das erzählst, dann gibt es zwei möglichkeiten: 1. sie sind genauso gestört wie du, lieber ur-leipziger … dann glauben sie dir diesen müll wahrscheinlich. oder 2. die typen haben was auf dem kasten und sagen zu dir “ja ja” … was dann soviel heißt wie: geh mir nichts aufs schwein mit dieser geistigen grütze, leck mich am ar…., zieh leine, du nervst!
so, nun keine zeit mehr, mich mit dem schwachsinn von dir, ur-leipziger, zu beschäftigen … das lokalderby LOK gegen sachsen wartet auf mich & freundeskreis … drücken wir sachsen die daumen, dass sie die LOKsche mit einer niederlage aus der arena pusten
Ur-Leipziger
Februar 6th, 2011 at 11:24
@ups …
Hmm, sind mehr als zwo Leute …
Was bist du denn für ein ekeliger Typ, zu Rasenball gehen und zu den guten alten Leipziger Vereinen …
Ekelhaft sowas …
Becks_159
Februar 7th, 2011 at 07:51
So, pass mal auf Ur-Knall, kannst du mir mal erzählen mit was für einer ekelhaften Doppelmoral du hier unterwegs bist, die ganze Zeit über Red Bull rumheulen, aber das bei deinem komischen Verein der Geschäftsführer vom Hauptsponsor Präsident ist, das ist wohl völlig in Ordnung, einfach nur ekelhaft deine Doppelmoral
Becks_159
Februar 7th, 2011 at 08:48
@Ur Knall -
wieso kann man die Vereine nicht vergleichen, weder Bayer noch VW haben Abfüllanlagen und jedem, den ich diesem Fakt erzähle ist total erstaunt. LOL
Ur-Leipziger
Februar 7th, 2011 at 09:18
Wieso man sie nicht vergleichen kann? Musste mal oben lesen, da habe ich mal die Einwohnerzahl der Städte mit den Mitarbeitern der Firmen verglichen … irgendwie gibt es da eine Diskrepanz bei Rasenball … aber weil du es bist, kopiere ich es Dir nochmal?
Leverkusen 163.000 Einwohner
Mitarbeiter der Bayer AG in Leverkusen ca. 55.000
Wolfsburg ca. 121.000 Einwohner
Mitarbeiter VW in Wolfsburg ca. 90.000
Leipzig (Umland) Einwohner ca. 500.000
Mitarbeiter bei Red Bull ca. 10 – 20
Ur-Leipziger
Februar 7th, 2011 at 09:27
@Becks – woher weisst du was mein Verein ist?
Also kannst du es gar nicht beurteilen, die Doppelmoral! Weisst du aber überhaupt was Doppelmoral ist?
Ich gebe Dir mal ein Beispiel:
Der Matketingkonzern Red Bull gründet einen künstlichen Marketingverein namens Rasenball nur, um seine viel zu teuren Produkte an den Mann zu bringen, dabei wird mit allen Mitteln versucht, eine Uniformität der Eventzuschauer zu erreichen und jedlichen Anflug der Ultrabewegung zu unterdrücken.
ABER man sponsort einen “Fußballfilm”, wo genau diese Ultrabewegung glorifiziert wird … Das ist Doppelmoral in Reinform …
Jay
Februar 7th, 2011 at 09:51
Ohne jetzt genaue Internas von LOK zu kennen: Der Präsi wurde jedoch gewählt (sic!). Habt ihr denn was zu wählen beim Promotion-Team des Ösis-Konzerns?
Und immer wieder LEV, WOB und Hoffe zu bingen, machen das Werbe-Projekt auch nicht besser.
admin
Februar 7th, 2011 at 10:00
Ergänzung: … und kann jeder Zeit durch eine OMV oder AOMV wieder abgewählt werden. Der 1. FC Lok Leipzig hat einen demokratischen Vereinsstatus mit Mitspracherecht seiner Mitglieder.
Siehe auch -> http://ostfussball.com/1-fc-lok-leipzig-klares-votum-gegen-kooperation-mit-rasenballsport-leipzig-699/
MikeRohsoft
Februar 7th, 2011 at 14:24
Herr Notzon hat natürlich nur das Wohl des Vereins im Sinn, so wie alle seine Vorgänger die gleichzeitig Boss des Hauptsponsors gewesen sind.
Elwira Gabelspiess
Februar 7th, 2011 at 14:36
Das mag schon alles richtig sein, wobei die letzte Entscheidungsgewalt doch bei den Mitgliedern des FC Lok liegt (50+1 Regel). Bei RasenBallsport wird diese Regelung mit einem Trick umgangen und auch noch vom DFB toleriert anstatt verboten.
FRITZass
Februar 7th, 2011 at 15:32
Das wird dann so schnell wohl doch nix mit dem Trainingsgelände. “Chemie-Rückstände auf RB-Gelände”. Sensationell. CHEMIE-Rückstände. Hihi.
-> http://www.sachsen-fernsehen.de/default.aspx?ID=1751&showNews=926646
Deponiearbeiter
Februar 7th, 2011 at 16:07
Ja so ist das mit Chemie Leipzig, die haben ihren Fluch für Red Bull nicht nur im Zentralstadion hinterlassen.
ups
Februar 7th, 2011 at 21:01
mensch mensch, ein kommentar bekloppter als die anderen! oooh, wie wird es euch weh tun, wenn RB seine ziele step-by-step umsetzen wird … geht schon mal in den keller und bereitet euch ein gemütliches eckchen für eure heul-arie vor …
stattdessen sitze ich und viele viele andere im stadion und genießen fußball!!! *smile*
Ur-Leipziger
Februar 8th, 2011 at 08:41
Aha Step by Step … wie der Aufstieg diese Saison … die endlose Auenwaldposse (die immer mehr Leipzigern die Augen öffnet) oder das die Stadt vom Marketingkonzern einen Maulkorb verpasst bekommen hat vertraglich … oder das die Stadt beim Rückzug vom Ösi die Stadtkasse plündern muss um den Milliardär auszubezahlen … oder das es Vertragsklauseln gibt mit anderen Stadtvereinen, wobei das Präsidium mit V I P-Karten bevorteilt werden soll …
Elwira Gabelspiess
Februar 8th, 2011 at 09:05
Das Thema Auwald scheint wohl nun endgültig vom Tisch zu sein. Da kann doch niemand trainieren, wenn mitten im Naturschutzgebiet der Boden komplett verseucht ist
Hoffentlich steht Red Bull wenigstens einmal zu seinem Wort und verzieht sich endlich ins malerische Fuschel zurück.
Zitat: “Hinter verschlossenen Türen soll der Bürgermeister betont haben, dass RB sein gesamtes Engagement in Leipzig von der Zustimmung zu dem Projekt abhängig macht.”
Gute Heimreise!
ups
Februar 8th, 2011 at 09:12
ach du UR-ABFÜLLANLAGE, du kannst nicht differenzieren … kannst zudem klassisches geschäftsgebaren – auch im hinblick auf wirtschaftliche und juristische aspekte – nicht zuordnen!
einzig und allein der lautstark von RB verkündete schnelle aufstieg in der laufenden saison ist eines deiner kriterien, bei dem ich mitgehe. (auch wenn dies natürlich erst ende mai und 17 spieltage später feststehen wird)
alles andere von dir ist wieder mal nonsens im quadrat!
auenwaldposse: vorschlag der stadt, keine forderung von RB.
maulkorb: völliger schwachsinn, thema gebaren.
stadtkasse plündern: völliger schwachsinn, thema gebaren.
VIP-karten: absolut üblich im fußball. aber vom fußball hast du NULL ahnung, ebenso NULL ahnung von betriebswirtschaft, juristerei, kommunalpolitik, umweltschutz. beschränke du dich mit deinem NULL wissen auf abfüllanalgen und fremdfirmen!!!
und lieber admin: bei ur-leipziger wird eine heul-ecke im keller nicht reichen … ihr solltet euch ernsthaft gedanken machen, der “kollege” hängt sich weg oder wird zum attentäter und versucht mit seiner manneskraft die red-bull-arena einzureißen *lach*
Jay
Februar 8th, 2011 at 09:12
… du meinst, den fanfreien, emotionslosen Werbe-Zirkus des Ösi-Limo-Konzerns.
Zum Fußball-Gucken kauf Dir besser ein Sky-Abo!
Elwira Gabelspiess
Februar 8th, 2011 at 09:26
Wird der arme ups nun seinen Job bei Red Bull verlieren, für den er sich hier so den Arsch aufreißt? Du armes Opfer
ups
Februar 8th, 2011 at 10:19
jay + elwira: völlig falsch! ihr dürft es gerne nochmal versuchen
[ab]
Februar 8th, 2011 at 16:37
Mit ausdrücklicher Genehmigung: “… ihr dürft es gerne nochmal versuchen”, was ansonsten eigentlich nicht unser Stil ist …
Ur-Leipziger
Februar 9th, 2011 at 08:58
Niedlich, ach klassisches Geschäftsgebaren nennt man das … Wir Leipziger nennen sowas Maulkorb von einem Konzern für die Stadt.
Was bitte sind für Dich die wirtschaftlichen Aspekte? Das die Stadt Leipzig mal wieder zahlen darf, falls dem Ösi sein Spielzeug “Rasenball” nicht mehr gefällt? Und bei dem “Eventtrainingsplatz im Naturschutzgebiet” auch noch ein paar Euros dazuschießt. Obwohl es doch der erste privatwirschaftliche “Verein” ist, der nur ein reines Marketingwerzeug ist.
Ich würde es anders formulieren:
Bekommt der Konzern noch überhaupt mit, dass er mit seinem agressiven Auftreten (siehe Lok-Nachwuchs, oder V.I.P.-Karten für andere Vereinspräsis, oder Maulkorb für Stadt usw.) dadurch ein Negativimage für seine Produkte schafft?
Naja mir egal, ich trinke das Gesöff schon seit 2,5 Jahern nicht mehr!!!
P.S.: Verstehst du überhaupt diese Floskeln, die du da schreibst, oder diktiert Dir das einer?
Leipzig Mitte
Februar 9th, 2011 at 11:56
Da dieser Verein keinen nennenswerten Mehrwert erbringt, ist er absolut unnütz. Niemand wird hier in Leipzig eine Träne verlieren, wenn dieses dunkle Kapitel endlich wieder beendet wurde.
Leipscher
Februar 9th, 2011 at 13:32
Nur gut, dass hier immer noch der Datenschutz geachtet wird … Ich glaube, du hast das missverstanden …
admin
Februar 9th, 2011 at 13:53
Der Leipziger Naturschutzbund (NABU) sucht das Auwaldtier 2011.
Zur Auswahl stehen:
- Der Dreistachlige Stichling (Gasterosteus aculeatus)
- Der Zwergstichling (Pungitius pungitius)
- Das Moderlieschen (Leucaspius delineatus)
-> http://www.nabu-leipzig.de/cms/page.php?id=6
Persönlich würde mir aber auf Anhieb ein anderes Tier einfallen.
admin
Februar 9th, 2011 at 14:45
Bitte zukünftig einfach etwas ruhiger werden und ein paar wichtige Regeln bei der Kommunikation im Internet beachten!
Wir können aber auch noch ganz anders, wir sind da schneller als die Feuerwehr …
Der User “ups” wurde für unsere Webseite nun gebannt. Seine Beiträge waren nichts anderes als ständige Beleidigungen sowie unsachliche Unterstellungen.
blubb
Februar 9th, 2011 at 19:16
@admin:
Ich vermute, du meintest die Roten Bullen, oder die dort gelegentlich anzutreffende Nazi-Sau.
Netterjens
Februar 11th, 2011 at 14:09
Ach ja, Leipzig - eine Stadt und drei Vereine!! … Man streitet sich wie Hund und Katz, der CFC der packts!!!!
Josepha
Februar 11th, 2011 at 14:31
Ich zähle sogar fünf Vereine in Leipzig mit Zuschauerpotential: FCL, FCS, RSL, BSG, RBL
Netterjens
Februar 11th, 2011 at 21:31
So, liebe Fans des Ostens, 15 Punkte vor dem angeblichen ach so hoch gepriesenen RB Leipzig sind wir nun, kommt doch mal in die Pötte Leute!!! … Wir steigen auf, der Rest ist Nebensache!!! FCK!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Netterjens
Februar 11th, 2011 at 21:35
… noch ein Nachtrag! … Grüße aus Chemnitz an die Suptras in Rostock!!!!! … Der Osten lebt!!!
Leipzscher
Februar 14th, 2011 at 13:23
Ich bin die Ruhe selbst, Beleidigungen wirds von mir nicht geben, n bissl Ironie und Sarkasmus, wie das so üblich ist …
Ich weiß allerdings nicht, ob solche Drohungen dem Zweck dienen …