Ostfußball und Hertha BSC: Theo machts möglich
August 18, 2011 | In: Deutscher Fußball-Bund
.
Ladbrokees.com - Nr. 1 bei Fussballwetten!
50 Euro kostenlose Wette!
ladbrokes.com >>>
Theo Zwanziger meldet sich zu Wort und lobt den Ostfußball in einem Interview mit der DPA. Ein Zitat sorgt jedoch für Aufregung unter den vielen ostdeutschen Fußballanhängern – “Fünf Vereine in der zweiten Liga seien aber eine gute Basis, dass in naher Zukunft nach Hertha BSC eine zweite Mannschaft den Sprung in die Beletage des deutschen Fußballs schaffen könne.” Warum wohl?
Die ganze Meldung lesen:
(dpa)
20 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung sieht DFB-Präsident Theo Zwanziger den Fußball in Ostdeutschland auf einem guten Weg. “Wir sind weitergekommen. Es gelingt, immer mehr Talente in den Nachwuchszentren des Ostens zu halten. Die große, große Abwanderung, wie wir sie zu Beginn dieses Jahrtausends feststellen mussten, ist nicht mehr so star”, sagte Zwanziger in Rostock nach einem Treffen mit Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU), Hansa Rostocks Vorstandsvorsitzenden Bernd Hoffmann und Vertretern des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOFV).
Die ansehnliche Bilanz sei auch darauf zurückzuführen, dass der Fußball-Westen vom Osten gelernt habe, betonte der Chef des größten deutschen Sportfachverbandes. “Manches Prinzip wie beispielsweise die Eliteschulen halten wir inzwischen auch im Westen vor. Auch die westdeutschen Bundesligisten haben jetzt die Verpflichtung, ihr Geld nicht nur für große Transfers auszugeben, sondern auch in die Nachwuchsarbeit zu investieren”, erläuterte Zwanziger. Die 80 Millionen Euro, die die Liga in jedem Jahr in den Nachwuchs stecke, würden auf fruchtbaren Boden fallen.
Insbesondere im Hinblick auf die Präsenz in der Fußball-Bundesliga gebe es aber noch “erhebliche Reserven”, meinte der DFB-Chef. Fünf Vereine in der zweiten Liga seien aber eine gute Basis, dass in naher Zukunft nach Hertha BSC eine zweite Mannschaft den Sprung in die Beletage des deutschen Fußballs schaffen könne. Zwanziger stellte dem NOFV die Ausrichtung des nächsten Benefiz-Länderspiels 2013 oder 2014 in Aussicht. “Und wenn sich der Verband dann für Rostock entscheidet, würde das bei uns im DFB nicht auf Widerstand stoßen”, sagte er.
Als Veranstalter hätten die Verbände und Vereine dafür zu sorgen, die Sicherheit in den Stadien zu gewährleisten, soweit das in ihrer Macht steht. “Die Menschen, die kommen, wollen sich wohl fühlen und sich nicht in ein gewaltbereites Umfeld stürzen”, sagte Zwanziger. In den Vereinen werde in Sachen Prävention bereits sehr viel getan. “Die Fan-Projekte sind ein ganz, ganz wichtiger Pfeiler, um zumindest Bewusstsein zu bilden für das, was soziales Engagement im Fußball bedeutet”, erklärte der DFB-Chef.
.

1 Antwort to Ostfußball und Hertha BSC: Theo machts möglich
Rudi
August 19th, 2011 at 08:28
“dass der Fußball-Westen vom Osten gelernt habe, betonte der Chef des größten deutschen Sportfachverbandes.”
Wie man sieht hat man überhaupt nichts gelernt, noch nicht mal bei solchen sensiblen Themen! Was anderes habe ich aber auch von dem Greis nicht erwartet.