Nach Dynamo-Rapid drohen nun harte Strafen
Januar 24, 2010 | In: SG Dynamo Dresden, Test- und Freundschaftsspiele, Ultras
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Dresden (dpa) – Dem Fußball-Drittligisten SG Dynamo Dresden drohen nach den Fan-Ausschreitungen beim Testspiel gegen Rapid Wien (2:4) schwere Konsequenzen durch den Deutschen Fußball-Bund (DFB).
Sowohl in einem Fanblock des Tabellen-18. als auch des österreichischen Spitzenreiters hätten sich Besucher dem Verbot von Pyrotechnik widersetzt und so den Ablauf der Partie «gravierend» gestört, teilten die Sachsen mit. Zudem wurden Sicherheitskräfte angegriffen. Da für Freundschaftsspiele mit internationaler Beteiligung dieselben Regeln gelten wie für Pflichtspiele und ein DFB-Beobachter die Vorkommnisse protokollierte, muss Dynamo mit einer empfindlichen Strafe rechnen.
«Für das Verhalten der Unverbesserlichen auf beiden Seiten werden wir nun vom Verband eine schmerzhafte Quittung erhalten», sagte Dynamo-Hauptgeschäftsführer Stefan Bohne. In seinem jüngsten Sportgerichtsurteil hatte der DFB Dynamo im Falle weiterer Vergehen eine Strafe in Form einer Platzsperre oder des Ausschlusses der Öffentlichkeit bei einem Heimspiel angedroht. «Wir werden die Vorfälle genau analysieren, alle Hinweise sowie das vorliegende Bild- und Videomaterial auswerten und dann eine Entscheidung über das weitere Vorgehen treffen», kündigte Bohne an.
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3 Antworten to Nach Dynamo-Rapid drohen nun harte Strafen
Ultras Ultra Hooligans Hools » Dynamo Dresden - Rapid Wien
Januar 25th, 2010 at 09:01
[...] http://ostfussball.com/nach-dynamo-rapid-drohen-nun-harte-strafen-140/ [...]
Meldungen vom Ostfussball-Wochenende by Ost Fussball.com
Januar 25th, 2010 at 12:27
[...] Erstligisten Lilleström SK. Das Testspiel gegen Rapid Wien wurde mit 2:4 verloren. Wegen Ausschreitungen drohen Dynamo Dresden nun erneut hohe Strafen, eventuell sogar Punktabzug in der laufenden [...]
Dynamo Dresden und die Fans by Ostfussball.com
Januar 28th, 2010 at 21:36
[...] zufolge hat der sächsische Drittligist auf die jüngsten Vorfälle beim Freundschaftsspiel gegen SK Rapid Wien am 23. Januar reagiert und “unter anderem die Freiheiten der Fans eingeschränkt”, so [...]