Fundstück des Tages # 176 [Fangemeinschaft Dynamo, Offenbach]
Mai 16, 2011 | In: 3. Liga, Ausschreitungen, Fundstück des Tages, Fußballfans, Hooligans, SG Dynamo Dresden, Spieltage - Berichte, Stadion-Infos, Ultras
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In loser Folge dokumentiert ostfussball.com in dieser Rubrik mehr oder weniger (ost)fußballtangierende Kostbarkeiten der deutschen Schriftsprache – unkommentiert, da die Fundstücke zumeist schon einiges postulieren und dabei zuweilen gleichfalls bereits einfach nur ihrerseits selbst vor sich hin sprechen, mitunter auch in scheinbarer Ergänzung bezüglich vormaliger Publikationen [Dynamo Dresden: Freude, aber keine Freunde in Offenbach] bei ostfussball.com …
(…) Im letzten Spiel der gerade abgelaufenen Saison traf die SG Dynamo Dresden auf die Kickers aus Offenbach. Bereits lange vorher war klar, dass die bauliche Situation rund um den Bieberer Berg ungünstig sein wird.Um so unverständlicher ist für uns das, was am Sonnabend passierte.
Die Situation am Einlass ins Stadion wurde durch völlig konzeptlose Einheiten der Polizei und der Ordnungskräfte regelrecht provoziert. Nicht nur willkürliche Festnahmen, sondern auch das Verhalten der Einsatzkräfte waren alles andere als deeskalierend. Unsinnige Aufrufe an mehr als 800 Menschen, geschlossen zurückzutreten, wechselten sich mit der Androhung von Gewalt ab. Die Stimmung heizte sich durch derartiges Verhalten weiter auf und drohte endgültig zu kippen. Innerhalb des Stadionbereiches wurden die Fans aufgerufen, per Telefon oder SMS beruhigend auf die Wartenden einzuwirken. Dagegen wurden die mit offiziellen Arbeitskarten des OFC ausgestatteten Fanvertreter der Fangemeinschaft Dynamo beim Versuch, direkt am Tor deeskalierend auf die eigenen Fans einzugehen, mit Platzverweisen belegt. Die damit einhergehenden Beschimpfungen führender Polizeibeamter empfinden wir als Provokation und deutliches Signal an uns Fanvertreter, dass eine Beruhigung der Lage gar nicht gewollt war. Aussagen in diese Richtung gab es jedenfalls mehrfach.
Leider durften wir auch zum wiederholten Male erleben, dass seitens der Polizei der Einsatz von Pfefferspray einer immer weiter sinkenden Hemmschwelle unterliegt. Ohne tatsächlichen Grund wurde willkürlich und rücksichtslos in Menschenmengen gesprüht, Verletzungen von unschuldigen und wehrlosen Fans dabei mindestens billigend in Kauf genommen. Wir empfinden es als unerträglich, dass Menschen, die zu einer offiziellen Veranstaltung gehen wollen, bereits vorbeugend erklärt wird, sie müssen mit der Gewalt staatlicher Einsatzkräfte rechnen. Das Verhalten der Polizei und der Einsatzkräfte in Offenbach war eines Rechtsstaates unwürdig und ist in keiner Weise mit dem ersten Artikel des Grundgesetzes zu vereinbaren.
Die Fangemeinschaft Dynamo ist stolz auf das Verhalten der Dynamofans. Nur der Besonnenheit der großen Masse ist es zu verdanken, dass die Situation in Offenbach trotz ständiger Provokationen und unsinniger Restriktionen nicht eskaliert ist. Dem gegenüber steht das Entsetzen über die Art und Weise einer Machtdemonstration hauptsächlich uniformierter Beamter im Staatsdienst, die ihre Aufgabe, für Ruhe und Ordnung zu sorgen, gründlich missverstanden haben. Gewalt ist aus Sicht der Fangemeinschaft Dynamo niemals ein Mittel, um vorhandene Probleme zu bekämpfen. Weder auf Seiten der Fans, noch auf Seiten der Polizei und Ordnungskräfte.
Die Fangemeinschaft Dynamo bedauert jeden einzelnen Verletzten. Keinem Fan, keinem Ordner und keinem Polizeibeamten sollten solchen Risiken durch mangelhafte Konzeption aufgebürdet werden. Die für die Sicherheit Verantwortlichen haben am Sonnabendnachmittag jedoch genau dies durch ihr völliges Versagen getan (…)
[Quelle im vollständigen Original -> Pressemitteilung - Fangemeinschaft Dynamo entsetzt über Einsatz in Offenbach, fangemeinschaft-dynamo.de, 16. Mai 2011]
(…) Sehr geehrter Präsident, Herr Dieter Müller,
sehr geehrter Geschäftsführer, Herr Thomas Kalt,
sehr geehrter Sicherheitsbeauftragter, Herr Gernot Hess,
sehr geehrte Fanbeauftragte, Herr Matthias Schmidt und Herr Raffael Baccaro,
nach dem Spiel der Offenbacher Kickers 1901 gegen die SG Dynamo Dresden ziehen wir, die Fangemeinschaft Dynamo, eine erschreckende Bilanz. Medienberichten zufolge zählten die Sanitäter und Ärzte vor Ort insgesamt 29 Verletzte. Dies ist umso bedauerlicher, als dass jeder einzelne Verletzte an diesem Tag vermeidbar gewesen wäre.
Dynamo Dresden hat selbst Erfahrungen mit dem Spielbetrieb auf einer Baustelle. Dennoch gab es in Dresden zu keinem Zeitpunkt der Bauphase Verletzte durch mangelnde Sicherheitskonzepte. Aus unserer Sicht wurden bereits in der Vorbereitung des Spieles gravierende Fehler begangen.
Im Ergebnis musste das Spiel eine viertel Stunde später angepfiffen werden, gleichwohl zu diesem Zeitpunkt noch mehrere hundert Dresdner vorm Stadion warteten. Eine vollkommen unübersichtliche Situation am Eingang, die leicht vermeidbar gewesen wäre, ist dabei nur der Anfang der Kette von Unverständlichkeiten. So ist es der Konzeptlosigkeit aller Sicherheitskräfte geschuldet, dass Offenbacher Fans aus ihrem eigenen Block mit Polizeigewalt vertrieben werden mussten. Im Dresdner Fanblock wurde Pfefferspray eingesetzt, weil einige Wenige auf dem Zaun saßen, ebenso am Treppenaufgang gegen Fans, welche dort auf die sich vor dem Stadion befindlichen Personen warteten. Verletzungen Unschuldiger wurden dabei billigend in Kauf genommen. Aufrufe über den Stadionsprecher waren inhaltlich an Dreistigkeit kaum zu überbieten. So wurden die Dresdner Fans aufgerufen, beruhigend auf die Masse eigener Fans vor dem Stadion einzuwirken. Diesem Aufruf folgend wurden dann Fanvertreter trotz Arbeitskarte mit Platzverweisen belegt. Niemand im Stadion war als Ansprechpartner oder Vermittler zur Stelle, mit dem man gemeinsam die Situation beruhigen hätte können. Ein sogenannter “Communicator” der Polizei warb sogar mit “privaten Problemen” um Verständnis.
Höhepunkt der Peinlichkeiten waren dann die minutenlang wiederholten Androhungen von Gewalt durch die Polizei über das Mikrofon des Stadionsprechers, begründet mit der Aussage, man wolle keine Gewalt. Dass Fans auf Zäunen sitzen, mag nicht gewollt sein. Sie haben durch das ausgesprochene Verbot auch nichts darauf zu suchen. Dieses einfache Sitzen aber als “Aggression” zu bezeichnen, ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten!
Sehr geehrte Verantwortliche des OFC,
zusammengefasst haben Sie im Zusammenhang mit dem genannten Spiel Ihre mangelnde Fähigkeit demonstriert, ein Spiel unter den gegebenen Bedingungen sicher und kontrolliert durchzuführen. Für die Vertreibung der eigenen Fans aus dem eigenen Block aufgrund mangelnder Organisation der angezeigten Fantrennung, für die völlig undurchdachte Zuführung der Dresdner Fans zum Stadion und für die offene und wiederholte Androhung von Gewalt sollten Sie sich schämen! Das ist eines ambitionierten Drittligisten nicht würdig! (…)
[Quelle im vollständigen Original -> Offener Brief der Fangemeinschaft Dynamo an die Verantwortlichen der Offenbacher Kickers 1901, fangemeinschaft-dynamo.de, 16. Mai 2011]
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7 Antworten to Fundstück des Tages # 176 [Fangemeinschaft Dynamo, Offenbach]
Offebacher
Mai 16th, 2011 at 19:34
Mein Gott, ihr seid ja echt ne Muschitruppe.
Alles das, was ihr da beheult, hat wohl jeder Offenbacher Auswärtsfahrer so oder noch schlimmer auch schon erleben müssen. Als wenn das am Samstag jetzt so ein Drama gewesen wäre.
OK, da gab es einige unschöne Szenen, aber unter den gegebenen Umständen bleibt ja wohl zu konstatieren, dass ein paar Leichtverletzte nun wirklich kein Grund sind, so’n Faß aufzumachen.
Solltet Ihr aufsteigen, macht Euch schon mal auf was gefasst, wenn Ihr Bekanntschaft mit unseren netten Nachbarn macht ….
Wenn ich in einem gegnerischen Stadion bin, setz ich mich halt einfach nicht in voller Montur in den Gästebereich und pöbel rum. Das hat noch nie jemandem gut getan.
Und die beschriebene Polizeiwillkür ist in deutschen Stadien nun mal leider an der Tagesordnung. Das ist mit Sicherheit kein Offenbach-Spezifikum.
Ich hätte echt gedacht, dass Ihr Ostfußballer aus einem anderen Holz geschnitzt seid, als jetzt tagelang rumzuflennen, wie gemein die bösen Wessis zu Euch waren …
Bleibt zukünftig besser zu Hause, wenn Euch das so traumatisiert.
abc'ler
Mai 16th, 2011 at 19:53
… nimm’ die hände aus der tasche … *sing’*
Komando Zugriff
Mai 16th, 2011 at 20:55
Die Muschitruppe schafft die Reli… nie.
Ihr kommt wieder, keine Frage
owwebäscher
Mai 17th, 2011 at 08:22
Und die schwer verletzten Offenbacher Ordner sind wahrscheinlich mit dem Kopf voran gegen Dresdener Fäuste gelaufen … ist klar …
Und wenn der Dresdener Mob nicht die vorgeschobene Kontrollstelle überrannt hätte, wäre es dann zu den Szenen am Eingang gekommen?
Aber ist klar, die armen Dresdener sind die Opfer und der OFC ist schuld … Kerle, was Muschis …
owwebäscher
Mai 17th, 2011 at 14:31
Kommentar von: TK74
Geschrieben am: 17.05.2011
Hallo,
hier ein Kommentar eines beteiligten sächsischen Bereitschaftspolizisten:
Das ist eine interessante Darstellung, die leider nur einen Teil der Wahrheit trifft.
Dass das Stadion am Bieberer Berg umgebaut war ja vorher bekannt. Die Polizei rechnete jedoch auf Grund des Aufrufes der Ultras Dynamo mit bis zu 3000 Fans. Dies wurde auch vom SKB aus Dresden als realistische Zahl eingeschätzt. Nun ist ja jedem bekannt gewesen, dass es nur 1200 Karten für den Gästeblock gab.
Wohin also mit den restlichen 1800, falls sie denn kommen?
Die Stadt Offenbach hatte für diese Fans extra einen Public Viewing Bereich in dem Park eingerichtet, durch welchen die Dynamos zum Stadion geleitet wurden. Ich stand mit meiner Einheit in diesem Park. Am Ende des PV-Bereichs standen Gitter und Ordner, welche schon da kontrollieren sollten, wer Karten besitzt und wer nicht. Das Konzept war also Fans mit Karten durch den Park hoch zum Gästeeingang zulassen und die ohne im Bereich des PV zu halten.
Das klappte am Anfang ganz gut. Später schlug aber eine Gruppe der Ultras Dynamo mit ca. 80-100 Mann an dieser Kontrollstelle auf. Bis dahin lief alles ruhig und gesittet ab. Auch wir hielten uns total zurück. Diese Gruppe überrannte jedoch die Ordner und prügelte min. einen ins Krankenhaus, der später noch operiert werden musste. Danach schlug diese Gruppe am Gästeeingang auf und versuchte auch dort unkontrolliert ins Stadion zu gelangen, indem sie die Ordner einfach überrennt. Dieses habe ich alles nicht gesehen, hab es aber über Funk und von Teilen meiner Einheit gehört, die am Gästeeingang bzw. am PV standen.
Infolge dieses zweiten Überrennversuches wurden die 3 Tore zum Gästeeingang geschlossen. Mittlerweile war auch ich am Gästeeingang. Dort wurde dann halt von den Fans die ganze Zeit auf ein Tor gedrückt, welches geöffnet werden sollte. Die Ordnder wollten jeden einzelnen kontrollieren, deshalb haben sie nur ein Tor geöffnet und es kam zum Stau. Jedenfalls standen dann dort um die 400 Fans, welche auch nicht den Anflug gemacht haben, trotz mehrfacher Aufforderung zurück zu treten, um den Druck von dem Tor zu nehmen.
Gleichzeitig strömten weitere Fans in den PV-Bereich im Park. Dort sollten sie erstmal verbleiben, damit der Druck oben auf die Tore nicht noch größer wird. Anscheinend haben die das trotz der Durchsagen nicht gerafft oder gewollt. Dort flogen dann auch Flaschen und Böller auf Kollegen. Eine Kollegin aus meiner Einheit wurde z.B. von nem Böllerteil am Oberschenkel getroffen und hat dadurch ein Hämatom erlitten.
Da einige Fans dort unten sich nicht unter Kontrolle hatten und versuchten nach oben durchzubrechen, hat die Einheit, welche für die Gitter zu ständig war, Pfefferspray eingesetzt, um die Fans zu halten. Dass dabei Unbeteiligte verletzt werden, ist traurig, aber leider nicht zu verhindern gewesen. Ich möchte das auch keinesfalls gutheißen.
Später wurde ich mit meiner Gruppe auch nach unten zum PV-Bereich gerufen, um sicher zu gehen, dass die Fans von da nicht unkontrolliert zum Stadion durchbrechen. Ihnen wurde auch von uns mehrfach gesagt, dass sie erstmal dort bleiben sollen, weil oben der Druck zu groß ist und dass jeder mit ner Karte auch ins Stadion kommt, es aber noch dauern kann. Die wollten das jedoch nicht hören und verstehen. Kurz darauf sind jedoch nochmal knapp 800 Mann da durchgebrochen und sind oben am Gästeeingang aufgeschlagen. Dadurch wurde da wieder der Druck wieder verstärkt und die Einlasskontrollen haben sich halt hingezogen.
Das war das Geschehen, so wie ich es vor Spielbeginn mitbekommen habe. Letztendlich sind einige wenige Ultras von Dynamo bzw. die Böller und Flaschenwerfer dafür verantwortlich, dass die Tore zum Gästeeingang geschlossen und Pfefferspray eingesetzt wurden.
Man kann also nicht einfach einen einzigen die Schuld geben. Und der Polizei Konzeptlossigkeit vorzuwerfen, wenn man das Konzept nicht kennt, verstehe ich nicht. Ich habe aber nix von den Platzverweisen für die Fanbeauftragten mitbekommen. Das finde ich auch total sinnlos, weil gerade diese Leute auf die Fans hätten einwirken können.
Wie dem auch sei. Ich hoffe am Freitag auf Karten und einen Sieg für Dynamo.
Quelle: http://www.die-fans.de/fussball/aktuell/artikel/,Fangemeinschaft+Dynamo+entsetzt+%C3%BCber+Einsatz+in+Offenbach,46037,,,,,northe
KEF
Mai 17th, 2011 at 20:59
Auf der einen Seite halte ich es für angebracht, gegen die zunehmende Polizeiwillkür ein Zeichen zu setzen. Ich kann nur für mich sprechen, als regelmäßiger Auswärtsfahrer zu “Problemspielen” nehme ich seit den letzten beiden Jahren einen klaren Zuwachs diverser Polizeiaktionen wahr, die nicht immer deeskalierend sowie angemessen erscheinen. Selbstredend, wie man in den Wald ruft schallt es heraus, “angenehme” Gäste sind wir definitiv nicht – die Aktion nach dem Spiel Zwickau-Chemnitz (März 2011) sollte uns jedoch allen als beweiskräftiges Beispiel zu denken geben.
Auf der anderen Seite, was erwarten die UD + Umfeld. Stürmt die Erstkontrolle, haut ein paar Ordner um (Spiel in Rostock lässt grüßen) … um sich dann über “unangemessene” Maßnahmen der Polizei zu beschweren. Die Einsatzplanung der verantwortlichen Ordnungsräfte geht halt solange auf, bis diverse Gegebenheiten diese außer Kraft setzen. Klar, solche Szenarien muss/kann man in die Planungsrichtlinien mit einbeziehen. Ob jenes ausreichend praktikabel bzw. umsetzbar ist (?), keine Ahnung. Bei der dann einsetzenden “Rückgewinnung der Lage” läuft dann scheinbar vieles hektisch, überhart + unkoordiniert ab. Bzw. stößt jenes bei der anderen Partei auf generelles Unverständnis.
Sind wir doch mal kreativ, was hätten die Jungs auf dem Zaun nach dem Schlusspfiff wohl gemacht, wenn DD den Siegtreffer nicht erzielt, die OF’ler dieses “entsprechend” gefeiert hätten, dazu das deeskalierende Spalier unserer einsatzbereiten Freunde vor unseren Augen ….
Typisches Beispiel für Massendynamik, DIE gegen UNS – WIR haben RECHT! Im Nachinhein werden dann DIE Verletzungen “der einen Frau” oder “den Papa mit Sohn” vorgeschoben sowie thematisiert, der Rest der Geschichte + spaßorientierten Beteiligter wird meist nicht mehr erwähnt ….
Fakt ist, wenn ich zu dieser Art von Spielen fahre, rechne ich mit Gewalt, verteile Gewalt, bekomme Gewalt … und beschwer mich nicht im Nachhinein.
Btw., bevor Fragen aufkommen, ich war in Offenbach live dabei, UD + Dunstkreis sind definitiv keine “Muschis”, Eure F-Nachbarn wissen das bereits sehr genau, blöde Kommentare bitte jetzt!
Offebacher
Mai 18th, 2011 at 08:30
Wieso blöde Kommentare?
Kann man doch alles unterschreiben.
Muschitruppe bezog sich auf die Heulsusen von der “Fangemeinschaft Dynamo” bzw. auf den Autor [om] von Ostfussball, die hier so tun als wenn in OF die Menschenrechte außer Kraft gesetzt worden wären.
Und bitte: Da wird für die DD Anhänger, die ohne Ticket kommen, sogar der Park abgesperrt und ein PV veranstaltet – Was wollt Ihr denn noch? Freibier für alle, Zutritt zum Stadion ohne Ticket, freiwillige Räumung des Heimbereichs für Dresden?
Wie schon richtig geschrieben wurde: Das die Konstellation mit DD gegen OFC am letzten Spieltag auf einer Baustelle Konfliktpotential hat war doch jedem vorher klar. Das nehme ich dann entweder in Kauf oder bleibe zu Hause.
Aber dieses Gejammer hinterher ist echt oberpeinlich.