FC Erzgebirge Aue: Spieler bei Macheten-Bande?

September 7, 2011 | In: 2. Bundesliga, FC Erzgebirge Aue, Spieler-Infos


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Gegen einen Profi des Fußball-Zweitligisten Erzgebirge Aue ist Anklage wegen schweren Raubs erhoben worden. Das bestätigte ein Sprecher der Berliner Strafgerichte. Der 22-Jährige hat über seine Tatbeteiligung ein umfassendes Geständnis abgelegt. Ihm wird vorgeworfen, bei einem von sieben Überfällen einer Bande auf Spielcasinos beteiligt gewesen zu sein. Dabei soll er in die Spielhalle gegangen sein, um dort die Lage zu prüfen. Als seine mutmaßlichen Mittäter den Raub begingen, soll sich der Fußballer auf der Toilette befunden haben, so berichtet SID.

Foto: polizei-nrw.de

Der Angeklagte war bislang zu keiner Stellungnahme zu erreichen. Einen Termin für die Verhandlung vor dem Berliner Landgericht gibt es noch nicht. Bisher steht er noch im Kader des FC Erzgebirge Aue: “Der Spieler wird weiter trainieren und spielen, wenn ihn der Trainer aufstellt. So lange er nicht verurteilt ist, ist er unschuldig für uns“, sagte FCE-Präsident Bernd Keller.

Zuletzt gab es in diesem Zusammenhang die Verhaftung des Spielers Süleyman Koc beim SV Babelsberg 03 (ostfussball.com berichtete) -

(…) Ist es wirklich so schwer, mit dem Geld als Profifußballer in der 3. Liga über die Runden zu kommen? Scheinbar schon, denn wie würde man sonst auf die Idee kommen, in seiner Freizeit als Nebeneinkommen Spielotheken (Spielhallen) auszurauben! Die Rede ist von Süleyman Koc, Spieler beim SV Babelsberg 03, welcher noch dazu auch gleich der Kopf einer äußerst brutal agierenden Bande sein soll.

Doch seit Anfang dieser Woche ist nun endlich Schluss mit lustig, denn die Fahnder hatten ihn und seine ausländische Gangsterbande in der Bastianstraße in Berlin auf frischer Tat geschnappt. Als sie sich nach dem Überfall auf das Spielkasino bei einem Komplizen trafen, um die Beute zu teilen, wartete bereits ein Sondereinsatzkommando (MEK) auf die Ganoven.

Laut Berlin-Online soll Süleyman Koc mit seiner ausländischen Gang seit Mitte Februar mindestens acht Mal Spielhallen in Moabit, Gesundbrunnen und Wedding ausgeraubt haben. Dabei waren er und seine Komplizen äußerst brutal vorgegangen. Sie schlugen das Spielhallenpersonal zusammen und sprühten ihren Opfern auch noch Reizgas in die Augen. Auf ihren Streifzügen hatten diese Verbrecher Hieb- und Stichwaffen dabei. Süleyman Koc soll von der Gesamtbeute mindestens eine fünfstellige Summe bekommen haben (…)

[ab]


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1 Antwort to FC Erzgebirge Aue: Spieler bei Macheten-Bande?

sachsen7

September 7th, 2011 at 21:52

man man man , auch wenn de Schachtis ni unbedingt zu unsren “Freunden” gehörn …. 1.) sind Fussballer ooch nur Menschen – manchmal eben auch schlechte! und 2.) glaub ich der Presse schon ma gornix … im Endeffekt hat dor Schachtikicker de Flitzekacke gehabt, saß ne Stunde uffm Pott und der Zeit ham de Mümmelmänner ´s Casino ausgeraubt … und 3.) Fussispieler wolln och äh bissel am Konsumrausch teilnehmen *g*

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