Einige Schlagzeilen zu Vereinen aus unserer Region auf einen Blick -

FC Energie Cottbus: (…) In Flensburg versagte Fußball-Bundesligist Hamburger SV eine Woche vor Beginn der Pflichtspiele im letzten Testspiel: Gegen den Zweitligisten Energie Cottbus gab es eine 2:4-Niederlage (…) [Testspiel: Energie Cottbus schlägt den Hamburger SV -> shortnews.de, 8. August 2010, 20:17]

SG Dynamo Dresden: (…) Die SG Dynamo Dresden hat am Sonntag [8. August] ihr neues Drittliga-Team ausführlich den Dresdner Fußballfans vorgestellt (…)

Dynamos Saisoneröffnung fand im Rahmen der “Entdeckertour” statt. Von 10 bis 18 Uhr konnten sich interessierte Besucher und Fans das Stadion aus allen Perspektiven rund um das Thema Sicherheit ganz genau ansehen (…) [BILDERGALERIE: '"Entdeckertour'" im Rudolf-Harbig-Stadion mit Dynamo Dresden -> dresden-fernsehen.de, 8. August 2010, 19:49]

Rudolf-Harbig-Stadion, Die Mauer muss weg! (…) [Fundstück -> ostfussball.com, 6. August 2010]

FC Hansa Rostock: (…) Eine herbe Niederlage musste die NPD am Sonntag [8. August] schon vor Anpfiff der Drittliga-Partie zwischen dem FC Hansa Rostock und TuS Koblenz erleiden (…)

Als Tobias Jänicke in der 31. Minute das erlösende 1:0 für Hansa Rostock schoss und für grenzenlosen Jubel bei den Fans auf der Südtribüne sorgte, waren einige Stadionbesucher schon nicht mehr da. Denn ohne Frau und mit Anzug wollte sich heute eigentlich auch der Fraktionsvorsitzende der NPD im Schweriner Landtag, Udo Pastörs, die Begegnung anschauen.

Dabei hatte der rechtsextreme Politiker, der im Tross mit dem stellvertretenden NPD-Landesvorsitzenden David Petereit erschien, die Rechnung offenbar ohne den “Wirt” gemacht. Denn die Hansa-Fans auf der neu eröffneten Hintertortribüne hatten auf diese speziellen Gäste augenscheinlich gar keine Lust, so dass sie die NPD-Reisegruppe unter “Nazis raus”-Rufen aus “ihrem” Block drängten. Einige Personen im Stadion meinten gar, die NPD sei regelrecht aus dem Stadion geprügelt worden (…) [Rote Karte für Pastörs – Hansa-Rostock-Fans jagen NPD aus dem Stadion -> endstation-rechts.de, 8. August 2010, 17:38]

FC Erzgebirge Aue: (…) Patrick Milchraum wechselt innerhalb der Zweiten Liga von Alemannia Aachen zum FC Erzgebirge Aue. Der 26-jährige Mittelfeldspieler war 2007 von 1860 München zur Alemannia gewechselt (…)

Er ist nach Robert Strauß (Sturm, FC Augsburg), Oliver Schröder (Mittelfeld, Hansa Rostock), Adil Lachheb (Abwehr, Hallescher FC), Tobias Kempe (Mittelfeld, Werder Bremen II), Enrico Kern (Sturm, Hansa Rostock), Kevin Schlitte (Mittelfeld Hansa Rostock), Fabian Müller (Abwehr, 1. FC Kaiserslautern) und Torwart Michael Arnold aus der eigenen Zweiten der neunte Neuzugang im Kader von Trainer Rico Schmitt. [Keine Vertragsdetails - Milchraum von Aachen nach Aue -> kicker.de, 8. August 2010, 15:17]

Leipziger Oberliga-NOFV-Süd-Derby: (…) Die drohende Hochwasser-Katastrophe in Sachsen hat im Sport für erste Ausfälle gesorgt. Das für Sonntag [8. August] angesetzte Derby der Oberliga zwischen dem 1. FC Lok und Sachsen Leipzig wurde abgesagt. Die für das Spiel vorgesehenen Polizeikräfte wurden in das Katastrophengebiet entsendet, um bei der Evakuierung der Einwohner zu helfen (…)

“Bei diesem Ausnahmezustand ist es logisch, dass der Fußball in den Hintergrund rückt”, sagte Steffen Kubald, erster Vorsitzender des 1. FC Lok. Ein neuer Spieltermin steht noch nicht fest (…) [Drohendes Hochwasser verhindert Leipziger Derby -> zeit.de, 8. August 2010, 14:34]

1. FC Union Berlin: (…) Dieser Tag konnte gar kein schlechtes Ende mehr nehmen, das stand bereits vor dem Anpfiff fest. Zehn Minuten vor dem Testspiel des 1. FC Union gegen Borussia Mönchengladbach trat Dirk Zingler, der Präsident des Berliner Fußball-Zweitligisten, auf den Rasen in der Alten Försterei. Es ging um eine delikate Angelegenheit, die zuletzt einigen Wirbel ausgelöst hatte: Zieht Union zum Derby gegen Hertha BSC ins Olympiastadion? Schon als der Stadionsprecher den Namen Olympiastadion erwähnte, gab es Pfiffe. “Alte Försterei!”, schallte es von den Rängen, und jeder ahnte, was Zingler nun verkünden würde. Es wird keinen Umzug ins Olympiastadion geben. “Das wäre eine Verletzung unserer Werte”, sagte er. Jubel, Trubel, Heiterkeit bei den 7.342 Zuschauern in Köpenick – daran änderte auch die 1:4 (0:3)-Niederlage gegen den Erstligisten aus Mönchengladbach nichts (…) [Wir bleiben hier! -> tagesspiegel.de, 7. August 2010, 22:38]


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